„Die Iraner und Iranerinnen, die ihre Opposition zu den jüngsten Ereignissen rund um die Präsidentenwahl friedlich ausdrücken möchten, haben keine Gelegenheit, um dies zu tun. Sie sind vielmehr mit der Gewalttätigkeit konfrontiert, die durch die oberste Behörde im Land legitimiert worden ist“, sagt Hassiba Hadj Sahraoui, stellvertretende Direktorin für die Region Mittlerer Osten und Nordafrika von Amnesty International. „Es ist Zeit, dass die iranischen Behörden friedliche Proteste erlauben und die Basij-Miliz von den Straßen entfernen. Die Überwachung der Demonstrationen sollte der Polizei oder anderen Sicherheitskräfte überlassen werden, die adäquat ausgebildet und ausgerüstet werden.“
Von Amnesty hat man nichts besseres erwartet. Sobald Liebermann, Olmert oder Sharon einen Finger krümmen, werden eilig Konferenzen veranstalten, Resolutionen verabschiedet und Presseerklärungen geschrieben. Man lässt Uri Avnery einfliegen, knüpft Kontakte mit der UN und verschickt Delegationen. Sind die Menschenrechtsschützer allerdings mit einem Terrorregime wie der Islamischen Republik konfrontiert, finden sie noch nicht einmal die Zeit sich adäquat zu informieren.






24. Juni 2009 um 16:40
[...] Die Iraner und Iranerinnen, die ihre Opposition zu den jüngsten Ereignissen rund um die Präsidentenwahl friedlich ausdrücken möchten, haben keine Gelegenheit, um dies zu tun. Sie sind vielmehr mit der Gewalttätigkeit konfrontiert, die durch die oberste Behörde im Land legitimiert worden ist”, sagt Hassiba Hadj Sahraoui, stellvertretende Direktorin für die Region Mittlerer Osten und Nordafrika von Amnesty International. “Es ist Zeit, dass die iranischen Behörden friedliche Proteste erlauben und die Basij-Miliz von den Straßen entfernen.” [...]
4. Juli 2009 um 13:05
[...] Forderungen werden erhört 4. Juli 2009 — gegenkritik Vor wenigen Tagen forderte Amnesty International: Die Überwachung der Demonstrationen sollte der Polizei oder anderen Sicherheitskräfte [...]
4. Juli 2009 um 13:26
[...] Amnestys Forderungen werden erhört Vor wenigen Tagen forderte die Menschenrechtsorganisation Amnesty International: [...]
4. Juli 2009 um 16:31
[...] Amnesty International – „Die Überwachung der Demonstrationen sollte der Polizei oder anderen Sicherheitskräfte überlassen werden, die adäquat ausgebildet und ausgerüstet werden.“ Im Iran. Soll heißen: Nicht mehr die Baisj-Miliz soll die Leute zusammenschlagen und erschießen, sondern die „reguläre“ Polizei. Aha. Ist inzwischen geschehen – die Polizei ist ausgerüstet und ausgebildet mit folgenden Materialien zu agieren: Sprengstoffe, Tränengas, Aufstand-Bekämpfungsmittel, … [...]
21. Juli 2009 um 15:52
[...] tragen respektive unterstützen. Da ist zum Beispiel amnesty international, vor kurzem noch mit der unsäglichen Forderung aufgefallen, die „Überwachung der Demonstrationen“ nicht den Basij-Banden, sondern lieber [...]