Nun endlich auch eine Stellungnahme von Attac:
Attac unterstützt selbstverständlich soziale und emanzipatorische Bewegungen weltweit. “Wir müssen und können aber nicht zu jedem Thema zu jeder Zeit eine Erklärung abgeben”, betonte Pedram Shahyar, iranisch-stämmiges Mitglied des Attac-Koordinierungskreises.
Selbstverständlich! Aber man kann schließlich nicht auf jede Petitesse weltweit sofort reagieren.
Nur im Hause Perthes schweigt man weiter, d. h. man schweigt nicht wirklich, sondern befasst sich aktuell mit so weltbewegenden Themen wie Indien nach den Wahlen und der Nachkriegsentwicklung in Ossetien. Iran? War da was?





30. Juni 2009 um 12:23
Das ist jetzt ganz billig. Die Millionen Inder und deren Wahlen interessieren den feinen Herrn also nicht? Ossetien – nie gehört, oder wie? Von den Indios in Peru, zu denen es bislang auch noch keine Solidaritätsadressen aus dem bürgerlichen Lager gibt, mal ganz zu schweigen. Doppelmoral, ick hör dir trappsen!
1. Juli 2009 um 00:38
[...] Schweigen brechen V 30. Juni 2009 — Thomas v. der Osten-Sacken Gestern meldete sich Attac zu Wort, weil man vom Spiegel kritisiert worden war. Man könne, so die Erklärung für’s eigene [...]
2. Juli 2009 um 11:47
[...] linken deutschen Freunde nicht zu vergraulen. Als attac auf ihre Schweigen angesprochen wurden, schickten sie ihn vor, und zudem veröffentlichte er Artikel im ND, die alle versuchten den hiesigen Linken zu [...]
9. September 2009 um 23:54
[...] Mehr Getriebe als Sand 9. September 2009 — Thomas v. der Osten-Sacken Erinnern Sie sich noch an diese Worte?: [...]