(Zwar vom 24. Juli, aber lesenswert). Bitte auch auf die Grafik klicken.
Getwittert wird zwar nach wie vor und die Videos finden ihren Weg in die YouTube-Community, auch wenn das Regime seine Schlinge um die Informationsbeschaffungs- und Verbreitungswege immer enger zu ziehen scheint.
Doch die Behörden unternehmen mehr und mehr Anstrengungen, Webseiten zu blockieren und die Opposition online zu jagen. Und die Aktivisten versuchen ihrerseits, diese Strategie zu durchkreuzen.
Seiten wie Facebook, Twitter und YouTube bleiben blockiert, wie schon kurz nach Beginn der Unruhen nach den Wahlen am 12. Juni. Internetexperten gehen zusätzlich davon aus, dass die Regierung Versuche unternimmt, weltweit Computer aufzuspüren, von denen aus Bilder und Videos zu den Ereignissen im Iran verschickt werden.
„We are really worried about this. To protect myself, I just limit my posts on social networks, my tweets and also I deleted some parts of my personal blogs and my other notes on the Web”,
….so ein Iraner, der regelmäßig Tweets ins Ausland verschickt.
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