
CBSNEWS, September 23, 2009 4:00 PM — In part two of an exclusive interview with Katie Couric, Iranian President Mahmoud Ahmadinejad speaks about Iranian protests and his comments regarding the Holocaust.
SPON berichtete:
Geschlossene Veranstaltung im Interconti
Nach seiner Rede am Mittwoch hatte Irans Präsident im Hotel Interconti an der 42. Straße Hof gehalten. Dunkle gepanzerte Vans standen vor dem Hotel, Agenten des Secret Service mit Ohrsteckern und dunklen Anzügen bewachten den Eingang. In einem Konferenzsaal im Erdgeschoss warteten rund 150 Leute auf den Mann, der unter normalen Umständen kein Visum für die USA bekommen würde. [...]
Iran’s missile program making steady progress
Mr. Uzi Rubin, an Israeli engineer who formerly ran Israel’s “Arrow” program for missile defense, gives high marks to Iran’s recent success in making long-range missiles, and predicts that Iran would use these missiles in saturation attacks with high explosives in time of war.
In a recent interview with Iran Watch, Mr. Rubin emphasized that Iran successfully developed the design for both its solid-fuel ballistic missile and its liquid-fuel space launcher after only a few test flights, showing that the Iran’s missile industry is capable of recovering from test failures in relatively short time
Bestimmt hatten sie einfach nur vergessen, ihre zweite Urananreicherungsanlage anzumelden. Wahrscheinlich hat jemand der IAEA die Adresse gesteckt. Zweifelsohne hat man den Iran seine Anlage schnell nachmelden lassen, sonst könnte man ja noch auf den Gedanken kommne, der Iran habe wegen seines Atomprogramms irgendetwas zu verbergen.
AP: Iran has told the U.N. nuclear agency that it is running a new, previously undeclared, facility to enrich uranium, officials told The Associated Press Friday.
Iran is under three sets of U.N. Security Council sanctions for refusing to freeze enrichment. The officials said that Iran revealed the existence of a second enrichment plant in a letter sent Monday to International Atomic Energy Agency chief Mohamed ElBaradei.
It had previously said it was operating only one plant, which is being monitored by the IAEA [internationale Atomenergiebehörde].
Ob das alles Konsequenzen haben wird?
Ach wo.
Geht’s eigentlich noch peinlicher?
G-8: Iran has 3 months to stop uranium enrichment
UNITED NATIONS – Pressure deepened against Iran on Thursday when the world’s eight top economic powers gave Tehran until year’s end to cease enriching uranium or face new sanctions, but resistance from China could undermine the effort.
[...]
The U.S. hand was strengthened Wednesday when Russian President Dmitry Medvedev suggested he could now back such sanctions if they became necessary.
But, the prospects of pushing a new sanctions resolution through the Security Council were undercut Thursday when China, one of the veto-wielding permanent members, rejected the idea.
Die Iran Opposition Group hat nach eigenen Angaben erfahren, dass eine deutsche Wirtschaftsdelegation unter Leitung des stellvertretenden Präsidenten der Münchner Industrie- und Handelskammer Prof. Dr. Anton Kathrein in wenigen Tagen nach Teheran aufbrechen wird, wo sie neue Geschäfte mit iranischen Firmen abschließen will.
Dies ist Gegenstand des folgenden offenen Briefs an die Bundeskanzlerin:
Offener Brief: Deutsche Wirtschaftsdelegation reist nach Iran
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
mit völligem Unverständnis haben wir erfahren, daß in wenigen Tagen eine Deutsche Wirtschaftsdelegation unter Führung des Stellvertretenden Präsidenten der IHK München Herrn Kathrein nach Teheran reisen wird, um dort in der Aussenhandelskammer (AHK) Werbung für Geschäfte mit den Mullahs zu machen.
Nach uns vorliegenden vertraulichen Informationen, soll die Delegation bereits am 01.10.im Iran sein.
Wir halten es für unglaublich und zutiefst verwerflich, wenn die Deutsche Wirtschaft nach den skandalösen, antisemitischen Äußerungen des Iranischen Präsidenten vor der UNO und gleichzeitig mit den Atomgesprächen, eine Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen zum Iran angestrebt wird.
Was für ein Signal wird den Mullahs und Ihren Firmen damit gegeben ? Business as usal ?
Wir möchten Sie bitten, Ihren Einfluß gegen diese verantwortungslose Reise geltend zu machen und diese zu verhindern.
Iran Opposition Group
A. Tehrani
Reuters mit der “Sensation”: Großbritannien und China liegen über Kreuz, was schärfere Sanktionen betrifft. Potzblitz!
China, Britain diverge on Iran nuclear sanctions
BEIJING/UNITED NATIONS (Reuters) – China dampened expectations of further sanctions on Iran on Thursday, telling other major powers that more pressure would not persuade Tehran to halt its nuclear program.
In contrast, British Prime Minister Gordon Brown told the U.N. Security Council the world should consider „far tougher sanctions“ if Iran continues to seek a nuclear weapon.
[...]
„As evidence of its breach of international agreements grows, we must now consider far tougher sanctions together,“ Brown told a council meeting on nuclear proliferation chaired by U.S. President Barack Obama.
Ahmadinejad At U.N.: Capitalism At End Of Road
Iranian Forces, Pirates Clash In Gulf of Aden
Rafsanjani Misses Conference Closing Session
‘Kayhan’: U.S. Must Recognize Iran’s Global Power
‘Kayhan’ Editor In Scathing Attack On Saudi Arabia
Senior Iranian Army Cmdr Stresses Importance of Bolstering Defensive Power
IRGC Cmdr: Enemies Incapable Of Attacking Iran
Basij Commander: U.S. Hiring Agents For Soft Overthrow of Islamic Republic
»Ist dieser Plan eine Lüge?« fragte Benjamin Netanjahu die Delegierten der Vollversammlung der UN in seiner emotionalen Rede am gestrigen Abend und hielt dabei einen Bauplan des Konzentrationslagers von Auschwitz-Birkenau in der Hand.
»Haben Sie keine Scham? Haben Sie keinen Anstand?« schleuderte er den Delegierten entgegen, die nicht den Saal verlassen hatten, als der iranische Staatspräsident, der erst jüngst einmal mehr die Shoa geleugnet hatte auftrat und der israelischen Regierung in einer niederträchtigen Rede »Völkermord« an den Palästinensern vorwarf.
So drastisch der israelische Ministerpräsident seine Worte wählte, so wichtig und berechtigt waren sie angesichts einer UN-Vollversammlung, die einen erklärten Antisemiten sich abermals in seinen Tiraden ergehen ließ – die jedoch keineswegs unerwartet kamen. Der geplante »Eklat« der westlichen Delegierten, die bei Ahmadinedschads Rede das Plenum verließen war damit, wenn auch unter diplomatischen Gesichtspunkten durchaus deutlich, nicht mehr als eine Geste, die vor allem Hilflosigkeit signalisierte. Nicht nur, weil jeder weiß, dass es mit der Deutlichkeit vorbei ist, sobald die Interessen der jeweils heimischen Wirtschaft berührt sind. Sondern auch, weil sich nicht einmal alle europäischen Delegationen an dem sogenannten »Eklat« beteiligten.
Meldungen, Berichte und Kommentare der vergangenen Tage zum Thema Iran aus der Mailingliste von Honestly Concerned:
http://www.honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=IR74309&Category=ir&Subcategory=18
Der neue Wissenschaftsminister im vor drei Wochen bestätigten Kabinett Ahmedeinjads, Kamran Daneshjou, war ja bereits wegen seines etwas undurchsichtigen englischen Universitätsabschlusses – den unbarmherzige Menschen schlicht gefälscht nannten – ins Gerede gekommen. Unter den Ministern Ahmedienjads ist es allerdings nicht gänzlich unüblich, daß man sich sein Unidiplom praktischerweise selbst ausstellt.
Nature weist nun daraufhin, daß ein aktueller wissenschaflicher Aufsatz, der Daneshjou als co-Autoren nennt, offensichtlich ein Plagiat ist.
Nun wäre alleine der Umstand des Abschreibens in einem Kabinettumfeld, in dem sich beispielsweise der Vorgänger Daneshjous selbst attestierte einer der „größten Mathematiker aller Zeiten“ zu sein, nicht besonders auffällig; und Daneshjou ist wohl auch kaum wegen seines Rufs als „Wissenschaftler“ zum Minister gemacht worden – sondern weil er im Innenministerium die Präsidentenwahlen organisiert hat. Er dürfe einer der ganz zentralen Verantwortlichen für die Wahlfälschung sein. Und er hat beste Kontakte zu den Rvolutionsgarden. Und hier wird es spannend.
Die abgekanzelten Konservativen und „Zentralisten“ im Parlament, denen gegenüber sich Ahmedienjad nach ihrer Zustimmung zu seinem Kabinett wenig erkenntlich gezeigt hat, dürften sich diese Gelegenheit kaum entgehen lassen, den ersten der neuen Minister auch gleich wieder zu Fall zu bringen.
New York, NY – UANI applauds The Essex House for refusing to host President Ahmadinejad. In discussions with UANI leadership the Essex House has confirmed that it will no longer host President Ahmadinejad. UANI President Ambassador Mark Wallace said of the Essex House’s decision „UANI applauds the Essex House for declining to host President Ahmadinejad and for refusing to provide him with a venue and a platform for spewing hatred. By choosing not to accommodate President Ahmadinejad, The Essex House joins UANI, GE, The New York Helmsley, and Gotham Hall, and the international community in isolating Iran and its thuggish theocracy. We thank our supporters for sending a clear message to the Essex House that companies that do business with Iran support a dangerous regime and finance an illegal nuclear weapons program. We call on other American and international businesses to follow the example of the Essex House.“
Click here to learn how UANI has partnered with GE against doing business in Iran
SPIEGEL ONLINE titelt:
Ahmadinedschad sorgt mit Israel-Hassrede für Eklat
So weit nichts neues, UN-Vollversammlung halt. Streng genommen handelt es sich hierbei nicht einmal um eine Nachricht im eigentliche Sinne, besteht jene doch im Kern in der Weitergabe einer Neuigkeit. Ahmadinedschads antisemitische Rede im Kreise Delegierter der UN kam indes weder unerwartet, noch war sie die erste ihrer Art. Eine wahrhaftige Nachricht wäre gewesen, wenn Ahmadinedschad keine antisemitische Rede vor der UN-Vollversammlung gehalten hätte.
Überaus aufschlussreich ist hingegen eine Aussage der deutschen UN-Sprecherin:
Eine Sprecherin der deutschen Uno-Botschaft sagte, man habe die Israel-Passage als „inakzeptabel antisemitisch“ empfunden und habe daher mit vielen anderen europäischen Kollegen den Saal verlassen.
„Inakzeptabel antisemitisch“ impliziert unweigerlich, dass es auch ein „akzeptabel antisemitisch“ geben muss. Für diese Ehrlichkeit ist der deutschen Sprecherin zu danken, denn sie bringt so unfreiwillig den deutschen Spagat in Bezug auf Antisemitismus auf den Punkt, der gemeinhin als Staatsräson deklariert wird. Den Rest des Beitrags lesen »
Wer hat den Friedensstifter der Weltgeschichte bei der UN-Vollversammlung im Stich gelassen?
Vertreter von 12 Ländern: USA, Frankreich, Großbritannien, Italien, Deutschland, Dänemark, Ungarn, Argentinien, Australien, Neuseeland, Uruguay, Costa Rica. Kanada hat schon vor der Rede boykottiert…
Hier die Rede von Ahmadinedjad vor der UN (vorerst auf Persisch)…
New York, NY — United Against Nuclear Iran (UANI) today announced the launch of a multi-tiered national advertising campaign targeted around the meeting of the United Nations General Assembly in New York, NY and the Group of 20 Leaders in Pittsburgh, PA.
The campaign includes UANI’s third national television advertisement „Shame,“ as well as online and street advertising. „Shame“ will run nationally for several weeks on CNN, FOX News, and MSNBC. Street advertising includes billboards, kiosks, and busses in New York and Pittsburgh. The ads urge all Americans to take action.
Speaking about UANI’s ad campaign, UANI President Ambassador Mark D. Wallace said „Multinational corporations that do business in Iran support a brutal theocratic dictatorship and provide economic support for Iran’s illegal nuclear weapons program. We must make these corporations know that short term profit cannot be used as an excuse to support a regime that is a danger to global security. Americans can make business decisions and take action that will affect these corporations’ business ties in Iran. We send a clear message to the G-20 and the UN that the time to impose more sanctions and to apply financial pressure on Iran is now.“
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Die iranische Polizei versucht, die westlichen Einflüsse im Land zurückzudrängen. Abgesehen haben es die Ermittler unter anderem auf Schaufensterpuppen, die kein Kopftuch tragen oder eine zu kurvige Figur haben. Die Maßnahmen sollen helfen, die strengen Kleidervorschriften im Land durchzusetzen.
nikahang(at)gmail.com
(22 September 2009) As Iranian President Mahmoud Ahmadinejad arrives in New York to address the United Nations General Assembly, the International Campaign for Human Rights in Iran is circulating mobile billboards protesting recent violence and extensive human rights violations in Iran. The mobile billboards (see pictures below) are circulating in midtown Manhattan, near UN headquarters, to focus the attention of the diplomatic community on the human rights crisis in Iran. The Campaign, together with Human Rights Watch urged the General Assembly to take resolute action by appointing a special envoy.
the weekly – Standard – by John P. Hannah: “Obama should stand up for the Iranian people, and against the Iranian regime, at the UN.”
The agreement by the United States and other world powers to launch negotiations with Iran on October 1–despite the regime’s refusal to discuss ending its uranium enrichment program–makes clear that there will be no meaningful progress to stop Iran’s drive for the bomb when world leaders, led by President Obama, gather this week at the United Nations General Assembly. All the more reason, then, that the president should use the occasion, and his considerable political skills, to at long last rally the international community on behalf of the beleaguered Iranian people–who last Friday took to the country’s streets yet again by the hundreds of thousands, if not millions, to voice their contempt for the regime of supreme ruler Ayatollah Ali Khamenei.
The facts of the past three and a half months are well known but bear repeating: A stolen presidential election on June 12. A brutal crackdown against peaceful protesters demanding their votes be counted. Young women murdered in broad daylight by rooftop snipers. Old men beaten bloody by plain-clothed thugs. University students terrorized in their dormitories in the middle of the night by axe-wielding vigilantes. Detainees, male and female alike, repeatedly sodomized and raped. Others tortured to death. Weekly Stalinist show trials. Threats from the regime’s highest levels of large-scale purges to come, including the forceful targeting of top opposition figures. Den Rest des Beitrags lesen »
Der Track ist den Menschen in Iran gewidmet deren Stimme bei den letzten Wahlen geklaut wurde. Sie haben dagegen Protestiert und wurden Brutal niedergeschlagen und ermordet. Eine der ermordeten Menschen, hieß NEDA. Sie wurde auf offener Straße erschossen und ihr Tod wurde gefilmt und ging durch die Welt.