Wenn raus dann richtig

Iran sends mixed signals on quitting nuclear curb pact

TEHRAN (Reuters) – An influential Iranian leader suggested on Monday Iran should quit the Non-Proliferation Treaty in protest against a U.N. censure over its nuclear activity, but its atomic energy chief dismissed such a move.

Tehran caused an international outcry on Sunday when it announced plans to build 10 more uranium enrichment sites in retaliation for a rebuke by the U.N. nuclear agency for covering up an enrichment project for at least two years.

Russia said it was “seriously concerned” by Iran’s gambit to massively expand enrichment, criticism that could raise Western hopes for Russian backing for harsher sanctions against Tehran.

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Neue Geiseln?

Iran holds yacht with 5 UK nationals

LONDON – Iran is holding five British sailors after stopping their racing yacht in the Persian Gulf, the British government said Monday.

The yacht, owned by Sail Bahrain, was stopped on its way from the tiny island country to the Gulf city of Dubai on Wednesday when it “may have strayed inadvertently into Iranian waters,” Britain’s Foreign Office said.

It said the crew members “are still in Iran” but did not specify whether they are and what their legal status is. A call seeking clarification from Britain’s Foreign Office was not immediately returned.

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Unzutreffender Präzedenzfall

In der Huffington Post argumentiert Trita Parsi, dass die Vereinigten Staaten Israel von einem Angriff auf iranische Nuklearanlagen abhalten können und sollen. Selbst diesen Präzedenzfall führt er an:

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Wer ist Mir-Hossein Mousavi? Ein Teufel oder ein Engel?

Former Iranian Prime Minister Mir-Hossein Mousavi in Ankara, Turkey, in 1985

Don’t Forget Mousavi’s Bloody Past

TIME, by Robert BaerBefore we go too far down the road cheering the forces of Iranian democracy, let’s not forget that its public face, Mir-Hossein Mousavi, has American blood on his hands. He was Iran’s Prime Minister during most of the 1980s, a time when the country was waging a terrorist campaign against the U.S. Read more here…

Arbeitshypothesen

Auch dem Olaf Standke vom ND faellt zur neuesten Ankuendigung des Iran, 20 weitere Anreicherungsanlagen bauen zu wollen, maechtig was ein und er schreibt’s auch gleich auf:

Diese Welt braucht nicht noch mehr Atombomben. Pakistan wie Israel sind inoffizielle Nuklearmächte, beide haben im Unterschied zu Iran den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet. So manifestiert der Streit um Teherans Nuklearprogramm auch eine eklatante Ungleichbehandlung in den internationalen Beziehungen, die weder zu seiner Lösung noch dazu beiträgt, dass weitere Staaten atomare Ambitionen aufgeben.

Erste Arbeitshypothese des sozialistischen Journalisten: Wenn’s nicht so laeuft, wie die sozialistische Tageszeitung zuvor unermuedlich prophezeit hat, keineswegs in buergerlichen Zweifel verfallen, sondern moeglichst grundsaetzlich werden.

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Oh ich bin so in Sorge

Und das Kasperletheater geht weiter und weiter. Die iranische Regierung muss sich doch langsam wirklich nicht ernst genommen fuehlen: da lehnen sie alles ab, provozieren eine IAEA Resolution, ruepeln wie die Halbstarken und kuendigen jetzt den Bau neuer Anreicherungsanlagen an und wie reagiert Berlin?

Die Bundesregierung verfolgt die jüngsten Ankündigungen des Iran zur Weiterführung seines Atomprogramms “mit großer Sorge”. Der Iran müssen “seinen Verpflichtungen nachkommen” und mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zusammenarbeiten, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin am Sonntagabend. Die Ankündigungen Teherans zu Bau neuer Anlagen zur Urananreicherung würden von der Bundesregierung “mit großer Sorge” verfolgt.

Was sollen die noch machen in Teheran, damit man’s endlich begreift?

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Wer war doch da im Jahr 1984 in London? Achmed oder sein Doppelgänger?

A man with an almost uncanny resemblance to President Mahmoud Ahmadinejad protests at the Iranian Embassy in London in 1984

Did Iran‘s president take part in a demo during a brutal afternoon in London (or was it a man who looked exactly like him?)

Dailymail, UK, by Jason Lewis – The features are unmistakable, the fervour irrepressible as President Mahmoud Ahmadinejad turns against a crowd of opponents.

But despite the uncanny likeness, officially this is not the President of Iran who oversaw the bloody suppression of his country’s democracy movement.

This picture was taken in London in 1984 and raises puzzling queries over Mr Ahmadinejad, 53.

Much of his rise to Iran’s presidency is shrouded in the secrecy which surrounds what has gone on in the pariah state since the Iranian Revolution in 1979 swept the late Ayatollah Khomeini to power. Read more here…

Video-Nachtrag zu Studentenprotesten

Wahrscheinlich bisher noch nicht oder kaum gezeigt.

Bitte auf den Link unten oder auf die Abbildung klicken.

(MEMRI) – Iranian Students Tear Down Giant Poster Of Khamenei During November 4 Demonstrations

In this clip, posted on YouTube by the student movement at Amir Kabir University in Tehran (as identified by the symbols), student protestors at a November 4 demonstration can be heard shouting “Death to Khamenei.”

The clip was posted by the students on November 5.

Source (Via MEMRI): http://www.youtube.com/watch?v=nVjqewNANCY&feature=related

Dämliche Karikatur

So, das iranische Regime hat also von der IAEA eine Watsch’n bekommen. Der Karikaturist leidet offensichtlich unter schweren Wahrnehmungsstörungen. Aber andererseits auch wieder verständlich: Als Saudi halluziniert er sunnitische Wunschvorstellungen.

Iran Receives a Slap in the Face from the IAEA

Cartoonist: Jihad ‘Awartani

Source (Via MEMRI): Al-Watan (Saudi Arabia), 29. November 2009

MEMRI-Kurzmeldungen

Den Lügenfaktor mit einberechnen
Iranian Official: We Have Completed Preparations for Enriching Uranium to 20%

Was ist mit Katar los?
Qatari Daily: The West Sabotaged the Negotiations with Iran

Irgendwie steht er halt’ doch noch auf die damaligen Zeiten, der Hugo….
Iran Denies that Venezuela Greeted Ahmadinejad with Shah’s Anthem

SPIEGEL ONLINE – zur Abwechslung mal witzig (2)

Nachdem SPON unlängst schon von einer iranischen Drohung des Abbruchs der “Zusammenarbeit” mit der IAEA berichtet hatte, wird jetzt nachgelegt:

Iran stellt Zusammenarbeit mit Atombehörde in Frage

Witze sind bei SPIEGEL-Lesern und -Schreibern eben besonders lustig, wenn man sie mehrmals hört.

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In diesen trüben Zeiten ist die Kunst MEIN einziger Trost!

Darkness! Eine poetische Animation von Behnaz Parman

Die großen Propheten haben (nur) die Zerstörung in unser Jahrhundert gebrachtForugh Farrokhzad (1935-1976)

Ernsthafte Drohungen

Das Kasperletheater geht weiter. Und ich wette, bald kommen die mahnenden Stimmen, den Iran nicht so zu brueskieren, weil das dem Dialog schade:

Nach der Rüge durch die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat der Iran mit Konsequenzen gedroht. Die iranische Regierung könnte die Zusammenarbeit mit der IAEA “ernsthaft” reduzieren, warnte Parlamentspräsident Ali Laridschani am Sonntag im Parlament in Teheran. Die USA und die anderen Mitglieder der sogenannten Sechsergruppe müssten ihre Einstellung zum Iran ändern. Durch ihre “veralteten Spielchen” würden sie keine weiteren Verhandlungen über das iranische Atomprogramm erreichen.

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Über die Wirksamkeit von Sanktionen (mal wieder)

Raymond Tanter argumentiert bei Middle East Strategy at Harvard, wie schon andere vor ihm, dass Sanktionen die Islamische Republik wohl nicht daran hindern werden können, sich nuklear zu bewaffnen. Sein Fazit:

Given the Iranian regime’s continued refusal to surrender its nuclear programs in response to economic incentives and threats—what Iranian President Ahmadinejad has characterized as “chocolate in exchange for gold”—gasoline sanctions are unlikely to have enough impact to cause a strategic rethinking in Tehran.

This is not to say they should not be tried, because any economic pressure, even if it not decisive, is welcome. And producing consensus for another sanctions round is useful in case force has to be used later. But there is little leverage to compel international corporations to suspend gasoline sales to Iran, and Tehran has options for plugging the shortfall and dampening economic damage. Because of the low likelihood of success of another round of sanctions, the breakdown in nuclear talks, and the absence of a regime-change alternative focusing on the Iranian opposition, the West is moving toward having to decide between accepting an Iranian nuclear bomb or bombing Iran.

„“Holocaust beginnt mit der Sprache”“

Transatlantic Forum, v. Michael Kreutz Zu der Behauptung, Ahmadinejad habe nie von der Vernichtung Israels gesprochen, wurde auf diesem Blog bereits das nötige gesagt. Charles Asher Small von der “Yale Initiative for the Study of Antisemitism” weist im Interview mit “Radio Farda” noch einmal darauf hin, dass Ahmadinejad sich in seiner Äusserung von 2005 auf Khomeini bezog, der nicht nur von Israels Zerstörung geträumt, sondern auch die Juden zum Bösen schlechthin erklärt hatte. Mehr lesen Sie heir…

und den weiteren Beitrag: Systemfehler

“Politiker sollten Popkünstlern folgen”

Wie die westlichen Demokratien den friedlichen Freiheitskampf der Iraner moralisch unterstützen können.

Die Presse, v. Saba FarzanViele Politiker, Experten, Journalisten und interessierte Bürger in Österreich und ganz Europa fragten sich in den vergangenen Wochen: Was ist eigentlich aus der Protestbewegung in Iran geworden? Nun, sie ist immer wieder seit diesem Juni auf die Straßen Irans zurückgekehrt. Auf beeindruckende Art geschah dies gerade wieder am 4. November, als die Iraner eindeutig bewiesen, dass sie Amerika nicht als Feindbild betrachten. Und so geschah es auch am 18. September, als die iranischen Menschen ohne Zweifel demonstrierten, dass sie nicht antisemitisch sind. Parallel zu den Demonstrationen auf der Straße hat der iranische Widerstand auch auf andere Formen des Protestes zurückgegriffen und neue Wege kreiert. Mehr lesen Sie hier…

Adressiert an Mr. B. H. Obama!

Taking a deep breath and looking at Iran geostrategically

Harald Tribuune, by  Dr. Assad HomayounIran is already a nuclear power, and, with present leadership, is indeed a threat to the peace in the region and international equilibrium. I think first and foremost Iran needs freedom, economic reform and a responsible secular democratic government to put an end to theocratic rule and to take the country out of isolation so that Iran could assume its rightful place in the region. If a responsible secular government decides that Iran needs to develop its defense capability or even become nuclear, then so be it. To understand Iran‘s geostrategic position in the region, we need to take a careful look at the map and location of Iran and its importance in the international chessboard. Read more here…

“Obama’s Search for Peace in Our Time”

Der Weekly Standard hat eine überarbeitete Version von Matthias Küntzels am 4. November auf Einladung von “Stop the Bomb Austria” in Wien gehaltenen Vortrag zur “Dialogpolitik des Westens mit dem iranischen Regime” abgedruckt:

On November 18, Iran’s foreign minister Manouchehr Mottaki rejected a proposal that his country should export some 70 percent of its low-enriched uranium for further processing abroad. On November 20, the five permanent members of the U.N. Security Council plus Germany met in Brussels and urged Iran to reconsider. “I continue to hold out the prospect that they may decide to walk through this door,” explained Barack Obama, though he noted at the same time, “Over the next several weeks, we will be developing a package of potential steps .  .  . that would indicate our seriousness to Iran.” Russia’s foreign ministry, as usual, contradicted him: “There is currently no discussion on working out additional sanctions against Iran.”

So was this merely the latest manifestation of the same fruitless maneuvering that has gone on every year since the struggle over Iran’s nuclear weapons began in 2003? Not at all. It was not the ploys of the Iranians that provoked astonishment at the most recent negotiations in Geneva and Vienna, but rather the attitude of the United States.

Whereas in the past Washington sought to increase pressure on Iran, and Europe stepped on the brakes, today it is Obama who is stepping on the brakes while France and Great Britain push for sanctions. Whereas George W. Bush denounced the Islamism of the Iranian regime, his successor attempts to ingratiate himself by offering compliments and apologies. Whereas before it was the Europeans who packaged their failures as successful “dialogue,” now it is Washington that does so. [Weiterlesen...]

Iran Says Expects Russian Missiles Within 2 Months

Reuters berichtet, daß Teheran die Lieferung von SA-20 Flugabwehrraketen aus Moskau innerhalb von zwei Monaten erwartet:

MOSCOW (Reuters) – Iran expects Russia to deliver powerful S-300 air-defence missile systems within two months despite fierce objections from the United States and Israel, Tehran’s ambassador to Moscow said on Friday.
Moscow missed its initial deadline to deliver the S-300s, which could defend Iranian nuclear facilities against an Israeli strike, but has reassured Tehran that they will arrive soon, Ambassador Mahmoud Reza Sajadi said.

Bisher scheiterte der Deal stets am Protest Washingtons, denn eine Ergänzung der bisher aus Moskau an Teheran gelieferten SA-15 Gauntlet Kurzstrecken-Luftabwehrraketen mit Langstreckenraketen dürfte die ob der Flugdistanz ohnehin nicht gerade hohen Erfolgsaussichten eines israelisches Militärschlages gegen die iranischen Atomanlagen sehr stark gegen null drücken, und auch für das US-Militär täten sich im Falle eines Luftschlages starke Probleme auf.

Einerseits hat Moskau zwar mit der Androhung eines solchen Deals nicht zum ersten mal Konzessionen des Westens erpresst – wie etwa die Einstellung des Raketenabwehrschirms in Polen und Tschechien – andererseits kann das notorisch klamme russische Militär die Erlöse aus dem Exportgeschäft sicher gut gebrauchen, zumal die russischen SA-20 Arsenale seit einiger Zeit zugunsten der noch wesentlich leistungsfähigeren SA-21 aufgelöst werden.

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Chavez ein zionistischer Agent?

Die Vermutung liegt nahe, betrachtet man die Brüskierung Ahmadinejads bei dessen jüngstem Besuch im Reich des südamerikanischen Caudillo: Erst wird der vermeintliche Verbündete beim Empfang am Flughafen mit einer Hymne aus der Zeit des Shahs gedemütigt:
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“Obama: Give Back Your Nobel Until the Iranians Give Back Shirin Ebadi’s”

Ron Rosenbaum über die Beschlagnahmung  des Friedensnobelpreises von Shirin Ebadi durch die Islamfaschisten:

And now the cowardly woman-hating, freedom-crushing creeps and bullies who pass for a regime in Iran (may the nuclear laboratories they lie about blow up in their faces) have stolen the symbol of something they could never hope to aspire to, indeed even understand in their evil ignorant fanaticism. They’re nothing more than scummy crooks degrading religious piety everywhere with their travesty of it.

No it wasn’t as bad as the murder, rape and torture of dissidents they perpetrated during the “Green Revolution” against the stolen election: it was a symbolic crime. Steal an election, steal a Nobel Prize, steal the life and soul of their people. But symbolic crimes are another symptom of the fascist theocratic mind of these shameful, subhuman butchers.

I don’t think this symbolic crime should be allowed to pass unnoticed. I think it deserves at the very least a high profile shaming, symbolic response. I think Obama should offer Shirin Ebadi refuge and protection in America from a regime that will not stop at symbolic crimes against her.

And he should return his Nobel to the Norwegians and declare that he will not take possession until of it again until the Iranians give Shirin Ebadi’s back. Not that they would be likely to do it, not that they show any evidence of the ability to feel shame. But they should be isolated like the moral lepers they are.

Schattenboxen

Wow!

Der Westen packt mal’ wieder sein komplettes Drohpotential aus. Ob’s das Wochenende bzw. die nächste “Freitagspredigt” in Teheran überdauern wird?

Und das immediately, wie es so schön heißt?

In Teheran wird man sich wieder einmal die Fußsohlen kitzeln.

World powers demand Iran mothball nuclear site

VIENNA (Reuters) – World powers are demanding that Iran immediately mothball a uranium enrichment site it hid for years, heightening fears it is planning to build atom bombs, in a resolution to be voted on by U.N. nuclear watchdog governors.

Diplomats forecast majority approval for the resolution in a vote in Vienna by the International Atomic Energy Agency’s (IAEA) 35-nation governing board on Thursday or Friday in what would be its first action against Iran in almost four years.

The move reflects dismay over Iran’s September disclosure of a second enrichment site it had been building clandestinely for two years, and frustration at Iran’s holdup of an IAEA-brokered plan to give it fuel for its nuclear medical program if it parts with enriched uranium that could be used in weapons.

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SPIEGEL ONLINE – zur Abwechslung mal witzig

SPON titelt:

Iran droht mit Abbruch der Zusammenarbeit

Zusammenarbeit? Haben wir da etwa was verpasst?

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“symbol of resistance”

Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts marschiert. Gegen Juden und andere Menschenfeinde. Und die Freiheit, die seine Fuehrer einfordern, ist die Freiheit Juden totzuschlagen.

“I can say that you are a hero and a symbol of resistance in the fight against imperialism,” IRNA quoted Chavez as saying in a ceremony held to welcome the Iranian President.

 “Today you have arrived in a free country which was under US domination up to years ago just like Iran,” the Venezuelan President told Ahmadinejad.

“We know what the state of Israel stands for — a murderous arm of the Yankee empire,” Reuters quoted Chavez as saying in a joint news conference. “What the President of Israel said, we take as a threat,” he added. “It is imperialism and arrogance that will disappear,” Chavez stated.

Press TV

Wenn ElBaradei ein Machtwort spricht….

….dann sollte man das schnell unter unglaubwürdig abhaken, auch wenn’s unter „exclusive“ firmiert.

Exclusive: ElBaradei says West won’t meet Iran atom demand

VIENNA (Reuters) – Iran’s demand for changes to a nuclear fuel deal is unacceptable because it could mean Tehran keeping enough enriched uranium for possible use in an atom bomb, the U.N. nuclear watchdog chief said in an interview.

Mohamed ElBaradei also told Reuters on Wednesday that U.N. inspectors had no proof of more covert nuclear sites in Iran but a newly revealed enrichment site made little sense for civilian or military ends and mistrust in Tehran’s behavior had grown.

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