Die amerikanische Ausgabe von Christoph Bertram heißt bekanntermaßen Roger Cohen. Wüsste man es nicht besser, man käme glatt auf den Gedanken, diese Leute würden ihre Gelder direkt aus Teheran beziehen. In der New York Times schlägt Cohen nun folgende Strategie bezüglich der Islamischen Republik Iran vor:
Do nothing.
Das Argument Cohens ist simpel: die Iranische Republik Iran sei mehr oder weniger am Ende, daher würden sich alle (nuklearen) Probleme früher oder später doch von selbst lösen. Der Ruhm für diese tolle Entwicklung kommt Cohen zufolge im Übrigen US-Präsident Obama zu:
It is President Barack Obama’s outreach that has unsettled a regime that found American axis-of-evil rhetoric easy to exploit. After struggling, Obama has also found his sweet spot in combining that détente with quiet support for universal rights.
Traurig aber wahr: Roger Cohens “Analysen” werden ebenso wenig wie diejenigen von Christoph Bertram von den Islamfaschisten selbst bezahlt, sondern von ihren useful idiots in den Vereinigten Staaten und in Europa, von den Lesern der New York Times und der ZEIT.
Crossposted auf Zeitung für Schland.





19. Dezember 2009 um 10:44
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