MEMRI-Kurzmeldungen

„Blick in die Freiheit“

Vom 22. bis zum 24.Januar findet in Berlin das Filmfestival »Ein Blick in die Freiheit – Widerstand durch iranisches Kino im Exil« statt. Die Jungle World sprach mit Ghazaleh Nassibi und Jana Kemter, den Organisatorinnen des Festivals.

Acht Jahre

In Iran ist ein bekannter Studentenführer zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Majid Tawakoli müsse für achteinhalb Jahre ins Gefängnis, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars am Mittwoch.

 Ihm wird zur Last gelegt, die nationale Sicherheit des Landes gefährdet und hochrangige Vertreter der Islamischen Republik beleidigt zu haben. Der Studentenführer war am 7. Dezember bei einer Demonstration gegen die umstrittene Wiederwahl Ahmadinejads am Tag der Studenten festgenommen worden.

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Iran Rejects Heart of Nuclear Proposal

Die Washington Post berichtet:

Iran has told the head of the U.N. nuclear agency that it does not accept an international proposal committing it to quickly export most of the material it would need to make a nuclear warhead, diplomats said Tuesday.

For months, Iranian officials have used the media to criticize the plan backed by most of the world’s major powers and to offer alternatives to one of its main conditions – that the Islamic republic ship out most of its stock of enriched uranium and then wait for up to a year for its return in the form of fuel rods for its Tehran research reactor.

While critical of such statements, the United States and its allies noted that Iran had yet to respond to the International Atomic Agency regarding the plan, first drawn up in early October in a landmark meeting in Geneva between Iran and the six world powers, and then refined later that month in Vienna talks among Iran, the U.S., Russia and France.

But Iran now also has told the IAEA – which chaired the Vienna talks – that it wants an alternative to the plan. Its version effectively rejects the key demand that it agree to a tight timetable in shipping out most of its enriched uranium supply, said the diplomats. [Weiterlesen...]

Jetzt sind Sie dran, Frau Merkel!

Iran never halted nuke work in ’03

Warum erstaunt mich das so gar nicht?. Aber was wurde gejubelt, damals, als dieses unsägliche NIE-Ding publiziert wurde.

U.S. intelligence agencies now suspect that Iran never halted work on its nuclear arms program in 2003, as stated in a national intelligence estimate made public three years ago, U.S. officials said.

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Stürmer in Teheran

Während die einen in Haiti schier Unglaubliches leisten – die IDF ist mit 220 Männern und Frauen vor Ort – schicken andere lediglich 30 Tonnen Nahrungsmittel.

Anlass für PressTV, mal wieder den Streicher zu machen: Israel harvesting organs in Haiti?
Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die hiesigen Antisemiten vom Muslimmarkt über Elsässer zur NPD die Blutlüge begeistert aufgreifen.

Aus dem ynet-Artikel über den Freak, der die Organdiebstahl-Lüge von Haiti zuerst in Umlauf brachte:

Even as IDF travels across world to extend hand to country in need, there are those who take opportunity to spread slander, blood libel against Jewish state. Seattle resident, who presents himself as black activist, explains incendiary video he uploaded to YouTube Weiterlesen…

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Protest gegen iranisches Regime im Berliner Maritim-Hotel

Nachstehend ein Brief der exiliranischen Organisation CODE an das Maritim-Hotel in Berlin, das dem iranischen Regime Räumlichkeiten für seine „Revolutionsfeier“ am 9. Februar zur Verfügung stellt. Wer Briefe schicken möchte, die nicht über das iranische Nuklearprogramm und die Bedrohung Israels schweigen, kann das z.B. hier tun: http://www.maritim.de/de/kontaktformular

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Iranische Atombombe ist bald Realität

Also nichts mit dämlichen Voraussagen und so…

Wir werden ja immer der Hexerei bezichtigt. Guckt Reuters auch in die Glaskugel oder werden Nachrichtenagenturen wie Reuters irgendwann vernünftig?

Israel zählt knapp 7 Millionen Einwohner – arabische eingezählt. Ist es das, was Rafsanjani sowieso bei seiner Rechnung von 15 Mio. iranischen Verlusten (mit palästinensischen Sunniten in Gaza und in der West Bank)  einkalkuliert hatte, falls er einen atomaren Angriff auf Tel Aviv plane?

Ich denke schon, denn Schiiten sind im Gazastreifen und in der West Bank dünn gesät.

U.S. spy agencies see Iran pushing atom bomb research

WASHINGTON (Reuters) – U.S. spy agencies updating intelligence on Iran see growing evidence that Tehran has pushed forward with nuclear weapons research but has yet to relaunch its atomic bomb program in full, U.S. officials said.

Analysts from across the U.S. intelligence community have been finalizing a revised national intelligence estimate (NIE) that is expected to bring the United States more into line with its European allies about the state of Iran’s nuclear program.

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Die Bombe hält nichts in ihrem Bau auf…

…geht man nach den letzten Nachrichten….

Amirpur und Konsorten ziehen weiterhin ein Kasperltheater auf. Ihnen geht es nicht um Israel oder um die Freie Welt, sondern nur um den eigenen erbärmlichen Arsch, weil sie Angst vor Israels berechtigter Reaktion haben. Sie vergessen, dass Israel der Vorposten der Freien Welt in Nahost ist – oder sie wollen es nicht wahr haben, weil sie sich momentan auf der stärkeren Seite der Appeaser glauben.

Iran spurns nuclear fuel deal in writing: diplomats

VIENNA/WASHINGTON (Reuters) – Iran has notified the U.N. nuclear watchdog it rejects key parts of a draft deal to send abroad most of its enriched uranium, designed to ease fears the material could be used to make nuclear weapons, diplomats said on Tuesday.

It was Iran’s first apparently formal answer to the proposal hatched in October and echoed months of dismissive or ambiguous remarks made through the media. The United States rejected Tehran’s reply as „inadequate.“

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MEMRI-Kurzmeldungen

”Olympic-Games”
Iran Will Not Host Islamic Solidarity Games

Waffenausfuhr: Diesmal allerdings bitte nicht lachen!
Iranian DM: Iran’s Ready To Export Weapons To Countries In Region

Das Regime ist für den 11.Februar vorbereitet
Iranian Regime Prepares For Revolution Day Demonstrations

Wirtschaftliche Expansion: Gute Autos bauen
Iran Plans To Be Largest Auto Manufacturer In Middle East

Angebot zum Dialog?

Langsam muss es die in Teheran doch nerven: sie haben Nein gesagt. Jetzt müssen sie erneut laut Nein sagen, weil alle so tun, als hätten sie nicht wirklich Nein gesagt:

Der Iran hat das Angebot der Staatengemeinschaft, sein Uran weitgehend im Ausland anreichern zu lassen, formell abgelehnt. Dies verlautete am Dienstag aus Diplomatenkreisen bei der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien.

Aber, jede Wette, binnen Stunden kommt der erste EU-Diplomat und erklärt, man werde das iranische Angebot prüfen, es sei noch nicht das letzte Wort gesprochen und man müsse alle diplomatischen Kanäle unbedingt offen halten.

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Kurdish Activists have been arrested in the City of Sanandaj in Iran

On January 14th ten Kurdish activists were arrested during the second death anniversary of slain student Ebrahim Kotfollahi in the “Behesht Mohammadi” graveyard in the city of Sanandaj. There is currently no news about the faith of those who have been arrested
Ebrahim Lotfollahi was arrested in early January 2008 and killed on January 14th 2008 under torture in the Ministry of Intelligence Detention Centre in the City of Sanandaj.

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Protest gegen Iran-Geschäfte in Bochum und München

Diese und kommende Woche finden in Bochum und München Protestveranstaltungen von STOP THE BOMB gegen Iran-Geschäfte deutscher Unternehmen statt. Das Handelsvolumen von Siemens im Iran belief sich allein im Jahr 2008 auf über 430 Millionen Euro. SiemensNokia hat jene Überwachungstechnologie an das Regime geliefert, die nun gegen die iranische Freiheitsbewegung zum Einsatz kommt. Und am ThyssenKrupp-Konzern ist die „Islamische Republik“ gleich direkt beteiligt.

Donnerstag, 21. 1. 2010
Bochum, 8:30
Protest gegen Iran-Geschäfte bei der ThyssenKrupp Hauptversammlung
Ruhr-Congress-Halle, Stadionring 20

Dienstag, 26. 1. 2010
München, 8:30
Protest gegen Iran-Geschäfte bei der Siemens-Hauptversammlung
Luz-Long-Ufer, Olympiaschwimmhalle

Mehr Informationen bei STOP THE BOMB Deutschland.

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Deutschland auch

Merkel zeigte sich zu Strafmaßnahmen bereit, falls Iran im Streit über sein Atomprogramm nicht nachgebe. Zwar wünsche man einen Beschluss der Strafmaßnahmen im Rahmen des Uno-Sicherheitsrates, doch sollte das nicht möglich sein, dann werde Deutschland sich auch mit Ländern, die das gleiche Ziel verfolgten, an solchen Sanktionen beteiligen. (SPON)

Kurz gesagt: alles weiter wie bisher.

Österreich bleibt Förderer des iranischen Regimes

Das Bündnis STOP THE BOMB hat den Empfang einer iranischen Wirtschaftsdelegation unter Leitung des Präsidenten der iranischen Handels- und Wirtschaftskammer, Mohammad Nahavandian, in Wien scharf kritisiert. STOP THE BOMB beschuldigt österreichische Unternehmen, ihre Aktivitäten im Iran noch ausbauen zu wollen, während weltweit über eine Verschärfung der Sanktionen nachgedacht wird, um wirksam gegen das iranische Nuklearprogramm vorzugehen. Der Empfang Nahavadians im Wirtschaftsministerium zeigt, dass Österreich weiterhin dem Regime die Stange hält. Sollten seine Angaben gegenüber der „Wiener Zeitung“ stimmen, dass das Handelsvolumen zwischen Österreich und dem Iran „2009 knapp 600 Millionen Euro“ betrug, so wäre das ein Anstieg um etwa 150 Millionen im Vergleich zum Vorjahr. 
Hiwa Bahrami von der im Bündnis STOP THE BOMB aktiven Demokratischen Partei Kurdistan-Iran fordert von Österreich die Unterstützung der iranischen Freiheitsbewegung, anstatt weiterhin das Regime zu hofieren: „Wer heute noch mit den Machthabern in Teheran Geschäfte macht, wird in einem zukünftig befreiten Iran keine Partner finden.“

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Wenn es an der “brain capacity” mangelt

enduring america bringt diesen bezaubernden Wortwechsel, der die Verfallserscheinungen innerhalb des Establishments recht anschaulich macht. Zum näheren Verständnis: Ali Motahari ist ein prominenter Parlamentarier aus der „Prinzipialistenfraktion“, der sich gerade mit Vorliebe mit Ahmedinejad-Bashing beschäftigt – und ganz zarte Fühler gen Mussawi und „Reformideen“ ausgestreckt hat. Außerdem ist er auch noch Schwager von Parlamentssprecher und Oberfädenzieher Ali Laridjani. Esfandiar Rahim-Mashai wiederum ist Busenfreund und Anverwandter Ahmedinejads und der Mann, den der Präsident eigentlich zum ersten Vizepräsidenten im August erkoren hatte – bevor er schließlich wegen des offenen Einspruchs vom Revolutionsführer von dem Posten Abstand nehmen mußte – woraufhin ihn Ahmedinejad promt zum Stabschef mit erweiterten Befugnissen gemacht hatte.

Motahhari directly criticised Ahmadinejad, accusing him as being one of the principle causes of the post-election crisis and saying he has to apologize to people for his wrong actions. Ahmadinejad advisor Esfandiar Rahim-Mashai responded to a group of journalists: “Firstly, what Motahhari is saying is cheap and baseless and, secondly, we are in the processes of filing a complain against him.”

Back came Motahhari, declaring that Mashai should not interfere in and talk about issues which are beyond his “brain capacity” and that he should continue working on his ridiculous plan of Iran-Israel friendship. Then Motahhari returned to Ahmadinejad: the President is like “the person who has caused a big and tragic (car) accident but he has escaped from the scene and we have to try and penalise and punish the person who has the most responsibility”.

Iran-Saudi Arabien: “Lediglich religiöse Differenzen”

Iran suspends pilgrimages to Saudi

TEHRAN (AFP) – Iran has suspended pilgrimages to the Muslim holy places until Saudi religious police end their „appalling behaviour“ towards Iranian Shiite pilgrims, an official told AFP on Sunday.

„The reason for the suspension is because the way the agents of the Saudi Commission for Promotion of Virtue and Prevention of Vice have been dealing with our pilgrims,“ the head of public relations of the Iranian hajj and pilgrimage organisation Abdollah Nassiri said.

„The umra has been suspended and not halted,“ Nassiri added, referring to the so-called less pilgrimage that is carried out throughout the year unlike the annual hajj which was held most recently late last year.

„Our move is not political, it is religious,“ he said.

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Iran-Großbritannien: Museale Differenzen

Iran may cut British Museum ties in antiquity row

TEHRAN (Reuters) – Iran will cut its links with the British Museum and ask bodies such as UNESCO to reconsider their own ties if the museum does not keep a promise to lend Iran an ancient Persian treasure, Iranian media reported on Sunday.

Iran’s Cultural Heritage Organization said in October it had set a two-month deadline for the British Museum to allow the public display in Iran of the so-called Cyrus Cylinder, linked to the Persian ruler’s 6th century BC conquest of Babylon.

The Museum, which houses a vast collection of world art and artifacts, said in September that plans to hand over the 2,500-year-old clay cylinder had been delayed due to unspecified „practicalities.“

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Netanyahu und Merkel….

…wollen heute wieder einmal das Thema Iran erörtern.

Netanyahu, Merkel to meet on Iran, Palestinian issues

TEL AVIV (Reuters) – Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu will spend Monday in Germany for talks with Chancellor Angela Merkel that are likely to focus on efforts to curb Iran’s nuclear ambitions and renew stalled Middle East peace talks.

Half a dozen cabinet colleagues will accompany Netanyahu to meetings in Berlin with German counterparts. They aim to bolster ties on topics that also include Third World aid, renewable energy and science, officials from both countries said.

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MEMRI-Kurzmeldungen

Bei einem ausgestreckten Finger zeigen viele zurück

Die Saudis und Teheran werden wohl nie Freunde…

„The Accusations of Ahmadinejad“

Cartoonist: Jihad Awartani

Source (via MEMRI): Al-Watan (Saudi Arabia)

Ausschau nach Bündnispartnern

Was Iyad Jamal Al-Din (Irakischer Parlamentarier) hier in einem Video vom 9. Januar vom Stapel lässt, ist relativ leicht zu durchschauen: Er favorisiert (unausgesprochen) Mussawi und diverse Oppositionsgruppen – aber nicht um Demokratie zu etablieren, sondern um Gefahr vom Irak abzuwenden. Aus seiner Sicht verständlich – hilft aber den demokratischen Gegnern des Teheraner Regimes überhaupt nicht.

Zum Ansehen des Videos bitte hier oder auf die Abbildung klicken. Zum Transkript bitte hier.

Iraqi MP Iyad Jamal Al-Din: Iraq Should Use Mujahideed-e Khalq and Iranian Opposition Groups against Iran

Quelle: MEMRI

Mussawi beschuldigt USA und Israel des Mordes am Physiker Masoud Ali Mohammad

Es ist äußerst aufschlussreich, dass „Oppositionsführer“ Mussawi die „Feinde Irans“ – also die USA und Israel – für die Ermordung des Physikers Masoud Ali Mohammad verantwortlich macht:

In a gesture of reconciliation toward the regime, Iranian opposition leader Mir Hossein Mousavi conceded Sunday, Jan. 17, that the Iranian scientist Mehsoud Ali-Mohammadi murdered outside his home last Monday was the victim of Iran’s „enemies,“ namely the US and Israel.

The opposition had previously blamed his death on the „tyrannical regime’s“ campaign to wipe out the intellectual elite backing the reform movement.

Reversing this position, Mousavi said: „The depressing martyrdom of the renowned physicist and Tehran University academic Mehsoud Ali-Mohammad signifies the harsh reality that enemies of Iran are set to take advantage of today’s critical situation to pursue their own interests.“ [Weiterlesen...]

Sieht ganz so aus, als wolle da jemand die Chancen auf einen Deal mit Khameini erhöhen.

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Ermordete Hisbollah regimekritischen Physiker?

Times Online – An Iranian university professor killed last week by a blast from a remote-controlled bomb strapped to a parked motorcycle may have been the victim of an Arab hitman, according to opposition groups. The murder of Masoud Ali Mohammadi, 50, a supporter of Mir Hossein Mousavi, the opposition leader, has been blamed by the Tehran regime on “mercenaries” financed by Israel and Washington because of his role as a nuclear physicist. However, opposition groups who monitor Hezbollah, the militant Lebanese movement, in Tehran, claim that a member of the group, known by his pseudonym “Abu Nasser”, was photographed at the scene of the explosion in Tehran’s affluent Gheytarih suburb.

Es wäre nicht das erste Mal, dass arabische Terroristen die Schmutzarbeit für ihre Teheraner Financiers machen. Interessant ist zudem, dass Mohammadi als Teilnehmer am UN-Forschungsprojekt SESAME auch mit Israelis zusammengearbeitet hat.

Ein Wort unter Antiimperialisten

Der Dr. Gerhard Frey klärt uns dankenswerter Weise übers deutsch-iranische Verhältnis auf:

Teheran war auch unter wechselnder muslimischer Herrschaft stets ein Freund des deutschen Volkes. Wegen seiner prodeutschen Politik wurde Schah Resa im September 1941 gestürzt. Doch die Ausbeutung des Landes speziell durch die Anglo-Persian Oil Company ging weiter. Als Ministerpräsident Mossadegh fremde Erdölkonzerne verstaatlichte, ließen anglo-amerikanische Geheimdienste 1953 putschen und den Premier inhaftieren.

An den damaligen Machtverhältnissen hat sich wenig geändert. Die vom Westen gefeierte Opposition ist bemüht, Präsident Ahmadinedschad zu stürzen. Allerdings wenden sich Hunderttausende seiner Anhänger in mächtigen Demonstrationen gegen die Aufrührer. Ahmadinedschad meint: „Das ist ein von den USA und den Zionisten inszeniertes Schauspiel.“

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