„Petraeus: Iran Poses Major Threat to Regional Stability“

A top U.S. military commander says Iran poses a major threat to regional stability as it continues its nuclear program in defiance of U.N. Security Council resolutions.

General David Petraeus, commander of U.S. forces in the Middle East and Central Asia, told a Senate hearing Tuesday that if Iran were to obtain nuclear weapons capability, that would destabilize the region and likely spur a regional arms race.

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Dilemma des Appeasements

Zum letztjähirgen persischen Neujahrfests (Nouruz) vor knapp einem Jahr ist US-Präsident Obama bekanntermaßen öffentlich vor der „Islamischen Republik“ auf die Knie gegangen – und steht angesichts des vollständigen Scheiterns seiner Iran-Politik nun vor einem selbstverschuldeten Dilemma. Wie wäre es damit, Teheran einen erneuten „Neuanfang“ vorzuschlagen?

Verratene Freiheit – Interview mit Thomas von der Osten-Sacken

Anlässlich des dieser Tage erscheinenden Buches „Verratene Freiheit – der Aufstand im Iran und die Antwort des Westens“ hat der WDR ein ca. zehnminütiges Interview mit Mitherausgeber und FIN-Autor Thomas von der Osten-Sacken geführt.

Aus dem Evin Gefängnis

An Iranian opposition website has published a list of 192 prisoners being held at ward 240 of Evin prison that it has obtained through an intelligence agent operating in the ward in question. The leaked list contains the names of 192 inmates at ward 240 who were being held there until 9 March 2010.

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Verpasste Chance

Arthur Herman in der New York Post über verpasste Chancen gegenüber dem Iran.

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Feiertagsdramaturgie

Übernommen von Iranian German

Iranisches Feuer und volle Hosen

Es ist wieder einmal so weit. Die verlogene Propaganda-Maschinerie der islamischen Republik wird in Gang gesetzt. Schirmherr der neuesten Ausflüge in die geistige Unterwelt war diesmal der oberste Führer selbst.

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Bayerischer Hof: Fünfter Beitrag, aber bestimmt nicht der letzte

IGFM:

Bitte runterscrollen zum Termin Samstag, 13. März
http://igfm-muenchen.de/Eingang.html

Das Konsulat der Islamischen Republik Iran feierte am 13. März im Hotel Bayerischer Hof. Irans stellvertretender Staatspräsident, Baghai, war auch anwesend.

Zu den Hintergründen gibt es bei Free Iran Now! verschiedene Beiträge. Siehe auch „Hoteltraditionen?“

Verschiedene Organisationen protestierten. => Videodokumentation
United 4 Iran – Deutschland
Freedom for Iran
Münchener Verein für die Freiheit im Iran

Demo vor dem Bayerischen Hof:  Man achte auf den Schriftzug: „Nieder mit der Islamischen Republik!“ Von „Islamische Republik Light“ oder Moussawi bzw. Kourrabi ist dort nichts zu sehen.
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P.S. mit etwas Sarkasmus:

Im Nachhinein werde ich mich wohl beim Hotel Bayerischer Hof dafür entschuldigen müssen, dass sie in der Vergangenheit zweimal Holocaustleugner eingeladen und deren Dreck auch noch unbeanstandet zugelassen hatten (hier und hier), zudem jetzt den iranischen Vizepräsidenten hofierten.

Habe ich wirklich die falsche Wortwahl getroffen?

Ganz “nebenbei” erwähnt: Mottaki hat am 11. Dezember 2006 die so genannte Holocaust-Konferenz in Teheran eröffnet, ein Umstand, der den Verantwortlichen im Bayerischen Hof bis heute sicher nicht verborgen geblieben sein dürfte: http://de.wikipedia.org/wiki/Manutschehr_Mottaki

Allein das wäre schon ausreichend Grund dafür gewesen, mit „Höflichkeitsfloskeln“ gegenüber dem ausrichtenden Hotel etwas sparsamer umzugehen!

Witz des Tages

SPIEGEL ONLINE:

Die USA haben im Atomstreit mit Iran immer wieder schärfere Strafmaßnahmen gegen Teheran gefordert, jetzt geht offenbar auch Bundeskanzlerin Angela Merkel die Geduld mit Teheran aus.

Seit wann ist das Verkünden von Deadlines, die dann ohne Konsequenzen auslaufen, ein Zeichen für ausgehende Geduld?

Neue Nazihetze gegen Simone Dinah Hartmann

Die österreichischen Freunde Ahmadinejads legen mit einem weiteren Hetzartikel nach: Auf der Naziseite „Alpen Donau.info“ stammelt Gottfried Küssel über „talmudische Verdrehungskünste“, „Haarausfall bei semitischen Frauen“ [sic!] sowie eine angeblich nazi-eigene „Rechtsabteilung“, die er aber nicht bemühen wolle (was für ein Jammer, müsste sich Küssel andernfalls ja auch für die bisher untätige österreichische Justiz aus der Anonymität bewegen).

Eine Morddrohung jedenfalls will der Nazi nicht verfasst, lediglich über Hartmanns politische Tätigkeit berichtet haben. Vice Versa sollen auch die hier verbreiten Fakten lediglich über Küssels politische Tätigkeit informieren und keinesfalls dessen dummen Gesichtsausdruck – ein bei Nazis weitverbreitetes Übel – thematisieren (so primitiv sind wir nicht). Im übrigen ist der österreichische Mullahfreund als Redner einer Nazidemo am 1. Mai 2010 in Schweinfurt angekündigt. Falls er die Autofahrt dorthin – was wir alle sehr hoffen – gut übersteht, bietet sich vielleicht dort die Gelegenheit, Gottfried Küssel mit schlagenden Argumenten zu begegnen. Rein verbal, versteht sich.

MEMRI-Kurzmeldungen

„Gegen die Talibanisierung des Privatlebens“

In der neusten Ausgabe der prodomo ist ein lesenswertes Interview mit Ali Schirasi über den iranischen Aufstand zu lesen.

Europa will Druck ausüben

Natürlich nicht auf die „Islamische Republik“, sondern auf Israel:

The European Union might use its trade ties with Israel as leverage to pressure it into renewing peace talks with the Palestinians, Catherine Ashton, the High Representative for Foreign Affairs and Security Policy at the EU said on Saturday.

Ashton was speaking at an EU foreign minister conference held in Spain. Swedish Foreign Minister, Carl Bildt, said that Israel’s announcement on building in east Jerusalem during United States Vice President Joe Biden’s visit last week was intentional and not coincidental. [Weiterlesen...]

Festbankett im BH: Streichzarte Antwort, aber Geschäft ist Geschäft!

Was kann man auf ein lauwarmes Entschuldigungsbriefchen des Bayerischen Hof geben, wenn er letztlich auf der Entscheidung beharrt, ein Festbankett für Regimevertreter und deren Sympathisanten auszurichten? Nichts, rein gar nichts! Und Empfehlungen Dritter, sich nicht im Ton gegenüber dem Bayerischen Hof zu vergreifen, sind spätestens jetzt überflüssig.

Das Hotel Bayerischer Hof hat mittlerweile sein zweites Antwortschreiben zur Ausrichtung des skandalösen Festbanketts verschickt. Iranian German war einer der Empfänger und hat es hier kommentiert.

Auf den ersten Blick liest sich das Schreiben wie eine tränenreiche Kurzbeichte Heinrichs des IV. vor seinem Gang nach Canossa. Statt aber das Festbankett zu canceln verweist man lediglich auf ungeschicktes Verhalten einer Angestellten und juristische Floskeln.

“Sehr geehrter Herr …,

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Rückschlag

Der Präsident einer der ganz großen Weltmächte musste gestern im Parlament (bzw. was im Iran als solches gilt)  eine ziemliche Niederlage einstecken und sich daran erinnern lassen, dass es nicht nur ökomomisch nicht zum allerbesten in seinem Land steht:

Yesterday ended with a Majlis no vote to the administration’s request to spend 40 billion Toman (40 million USD) of funds derived from the subsidy reform plan, but analysts noted last night that this was just perhaps the beginning of the story.  It all began yesterday at the supreme leader’s office.  Majlis Speaker Ali Larijani had been summoned to the supreme leaders office, because the president had requested the supreme leader’s help in confronting the Majlis the day before.  As such, in violation of Majlis rules, lawmakers accepted the president’s request to be present during the Majlis proceedings.  Ahmadinejad spoke to lawmakers and said, “I don’t believe in inflation, and inflation will decrease next year.”  But the Majlis did not accept his explanations and handed him a negative vote denying his request.

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Unter führenden Weltmächten

Unter der ganz großen Weltpolitik geht es gar nicht mehr:

Iranian President Mahmoud Ahmadinejad says US is concerned about Iran’s influential role in Latin America, Central Asia and Africa, adding that the Islamic Republic is currently among the top world powers.

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Frauenrechte und das „Green Movement“

Ein langes lesenswertes Interview mit Zahra Rahnavard auf Enduringamerica.

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Iran, die Republik der Frauendiskriminierung

Am 8. März haben die iranischen Frauen sich erneut zu Wort gemeldet obwohl der internationale Frauentag im Iran verboten ist. Friedliche Proteste im In- und im Ausland gegen die geschlechtsspezifische Apartheidpolitik kennzeichneten den Tag auch in diesem Jahr.

Artikel von Wahied Wahdat-Hagh

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Hilton, Bayerischer Hof und kein Ende der Liebedienerei, Teil 3

Ich habe mir dazu ein paar Gedanken gemacht und nebenbei Frau Volkhardt direkt angeschrieben.

Mehr hier:

http://castollux.blogspot.com/2010/03/hoteltraditionen.html

Hilton, Bayerischer Hof und kein Ende der Liebedienerei, Teil 2

Hattip: Nasrin Amirsedghi

Wie viele Leser auch, hat Nasrin Amirsedghi, iranische Regimekritikerin, an den Bayerischen Hof die Anfrage gerichtet, ob es denn angebracht wäre, die Vertreter des mörderischen Teheraner Regimes zu bewirtschaften.

Die ziemlich selbstherrliche und von schlechter Kenntnis zeugende Antwort Frau Innegrit Volkhardts, die in der unten stehenden „Antwort“ für sich „eingehende Prüfung“ reklamiert, lässt befürchten, dass man nichts dazugelernt hat.

Hat Frau Volkhardt schon einmal aufgehängte Homosexuelle begutachtet, die Ermordung von Vertretern der Demokratiebewegung registriert oder nicht?

Und so hört sich das dann an. Schon die Attitüde verheißt jovial-arrogante Geschäftsmäßigkeit (fett herausgehoben durch mich). Der Rest ist blanker Unsinn. Und was heißt eigentlich „Unseren Informationen zufolge“?

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Haus pflegt zu den Konsulaten aller international anerkannten Staaten gute Kontakte und wir verhalten uns stets politisch neutral.

Unseren Informationen zufolge handelt es sich bei der Veranstaltung in unserem Hause am 13. März um ein “Zusammentreffen der in Deutschland lebenden Iraner„.

Dieser Gästekreis setzt sich lt. Aussagen des Veranstalters zu 95 % aus Ärzten, Ingenieuren und Hochschulabsolventen zusammen, wir sahen daher keinen Grund, diese Veranstaltung abzulehnen. Nach eingehender Überprüfung ist uns zum jetzigen Zeitpunkt ein Rücktritt von dem geschlossenen Vertrag leider rechtlich unmöglich.

Jedoch möchten wir uns für Ihre zahlreichen Anmerkungen bedanken! Bitte lassen Sie sich versichern, dass wir Ihre Ansichten respektieren!

Mit freundlichen Grüßen

Innegrit Volkhardt

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Hier noch einmal die Kontaktadressen zum Bayerischen Hof:  info@bayerischerhof.de, banqueting@bayerischerhof.de

Bankett-Leitung:
patricia.haering@bayerischerhof.de

Hilton, Bayerischer Hof und kein Ende der Liebedienerei, Teil 1

Hattip: Shayla

Nach der Hilton-Absage soll jetzt im “Bayerischen Hof” gefeiert werden…

Hier die Quelle mit der Petition:

http://iraniangerman.wordpress.com/2010/03/11/nach-hilton-absage/

Nachdem das Hilton Hotel in München die geplanten Feierlichkeiten auf immensen Druck unserer fleißigen Mitstreiter in ganz Europa abgesagt hat, scheint das Iranische Generalkonsulat nun einen neuen Ausrichter seines Festbanketts in Bayerns Landeshauptstadt ins Auge gefasst zu haben. Diesmal hofft man, im Bayerischen Hof feiern zu können.

Da die verbleibenden zwei Tage zu knapp für eine neuerliche (Online-) Petition sind, bitten wir alle Unterstützer der iranischen Freiheitsbewegung, besonders hier in Deutschland, dieses Hotel mit Protestmails, Briefen, Anrufen und Faxen davon zu überzeugen, sich auf die Seite der geschundenen Iranerinnen und Iraner zu stellen und den Offiziellen des Terror-Regimes keine (Ausweich-)Plattform des Feierns inmitten der freien Welt zu bieten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Mithilfe!

Es reicht, wenn man den unten vorformulierten Text (bitte unten auf Den Rest des Beitrags lesen klicken) unterschrieben an eine der hier angegebenen drei Adressen schickt (am besten aber an alle):

info@bayerischerhof.de, banqueting@bayerischerhof.de

Bankett-Leitung:
patricia.haering@bayerischerhof.de

Besten Dank für die Unterstützung auch im Namen von Free Iran Now [bd]!

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Die Unruhestifter

In der heutigen JPost berichtet Benjamin Weinthal über Sand im Getriebe der deutsch-iranischen Beziehungen und jene, die den Sand streuen, u.a. FIN-Autorin Nasrin Amirsedghi:

A Jerusalem Post article in late January covering the German-Emirati Joint Council for Industry and Commerce as a conduit for legal and illegal trade with Iran played a role in an administrative shake-up at the business group, according to a report in the daily Die Welt.
Peter Göpfrich, the head of the council, discharged a low-level female employee who posted the minutes of its “Working Group Iran” project on the council’s Web site.[...]
Nasrin Amirsedghi, a German-Iranian publicist who closely monitors German-Iranian trade, told the Post that “despite Göpfrich’s decision to suspend Working Group Iran,” Göpfrich and the business group “continue to cut new business deals with Iran.”
She viewed the dismissal of the employee as a maneuver to whitewash the work of the commerce group. She was skeptical that Göpfrich would have pulled the plug on Working Group Iran if the minutes had not been revealed.

Den ganzen Artikel lesen…

verlogen, verlogener, chomsky

Wie wir letzte Woche durch besonders sinnige Worte Mahmouds erfahren haben, braucht der Iran ja gar keine Atombombe, weil die jungen Iraner die wahren Atombomben sind (und sich, so wohl die Hoffnung des „Präsidenten“, auf einem Knopfdruck von ihm in die Luft sprengen lassen). Was aber, wenn die Beteuerungen des iranischen Regimes, man habe nie, nie und nimmer an den Bau einer Atombombe gedacht, großes Ehrenwort & Indianerschwur, schlicht erstunken und erlogen sind? Nun, all die besonders kritischen, querdenkerischen und engagierten Apologeten des Regimes weisen einen solchen Gedanken natürlich weit von sich… nur einer, und zwar einer der kritischsten, querdenkerischsten und engagiertesten aller Apologeten, der baut dann doch vor.

Alte Männer und ihre schmutzige geheime Liebe zur faschistischen Bombe:

US scholar Noam Chomsky blames hostile US and Israeli actions as a major factor in a potential Iranian decision to develop a „nuclear deterrent.“
Addressing the audience in Harvard Memorial Church on March 6, Chomsky opined that constant US threats of military action against Iran may lead Tehran to perceive a need to develop a nuclear weapon.
If they’re not developing a nuclear deterrent, they are crazy,” he asserted. The problem, said Chomsky, is the defiant and hypocritical insistence of the United States on holding the constant threat of military action over Iran as a punishment for its noncompliance with United Nations mandates.
“Hostile actions of the United States and its Israeli client are a major factor in Iran’s decision on whether or not to develop a nuclear deterrent,” he insisted.

via Press TV

Flyer zum feuerroten Mittwoch (Chahar Shanbeh Soori) am 16.März

Dank an Shayla

Zum Abrufen besser auf die empfohlene Seite gehen und dort den Flyer abrufen:

http://iraniangerman.wordpress.com/flyer/

Kleiner Mahmoud, grosser Hass

Man könnte jetzt durchaus einwenden, daß es redundant sei, und zwar absolut, den derzeitigen „Präsidenten“ des Iran in seinen Äußerungen über Israel zu zitieren. Wie es überhaupt redundant ist, ihn zu zitieren, weil er sowieso immer nur dasselbe sagt, wohl auch in Regierungsangelegenheiten nurmehr recht wenig zu sagen hat. Und trotzdem, weil es so unglaublich ist, und weil es immer noch Versuche gibt, den offiziellen Vertreter dieses Staates, dessen Präsident Mahmoud ist, in Deutschland zu Veranstaltungen einzuladen, und weil immer noch die große Erzählung vom angeblich bloß „falsch“ übersetzen Mahmoud durch wirre Köpfe geistert.

Die Übersetzung und Wortwahl erfolgte durch den regierungseigenen Propagandakanal Press TV:

Iranian President Mahmoud Ahmadinejad has warned Israel that initiating a new military conflict in the Middle East would not save it from downfall.

Speaking in the southern Iranian Province of Hormozagan on Thursday, Ahmadinejad said that Israel was a Western prodigy that had now „reached the end of its road.“

„See what has become of Israel. They [the West] gathered the most criminal people in the world and stationed them in our region with lies and fabricated scenarios. They waged wars, committed massive Den Rest des Beitrags lesen »

Shell …

Royal Dutch Shell has stopped selling gasoline to Iran, the company confirmed Wednesday, adding to a list of oil giants that have stopped sales after a threat of future U.S. sanctions.

Royal Dutch Shell (RDS) said it had no official announcement beyond the confirmation, but according to someone with knowledge of the situation the company ceased gas sales to Iran sometime in 2009.

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