Syria reportedly signs pact with Hizbullah

The Syrian army signed a defense alliance with Hizbullah, a Kuwaiti paper reported on Monday.

According to the report in Al- Rai, in case of war, the two will split a “bank” of targets in Israel, and Syrian radars will supply Hizbullah operatives with intelligence on the location of Israeli aircraft, to assist Hizbullah in aiming anti-aircraft weapons.

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Malwettbewerb – Iranian Style

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Quelle: MEMRI

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Der Bock macht sich mal wieder zum Gärtner

Und der Westen wird’s wohl wieder mit Freude aufnehmen…

Iran says it will make fuel for research reactor

TEHRAN, Iran – Iran claimed Monday that it will produce fuel for a research reactor that makes medical isotopes within a year, a project likely to add to Western concerns about the country’s nuclear ambitions.

Iran has justified its decision to enrich uranium to higher levels by saying it would be part of the process to create fuel for its research reactor after a deal meant to provide such fuel from abroad fell apart earlier this year. The U.S. and its allies imposed sanctions on Iran for refusing to halt uranium enrichment, which the West suspects might be geared toward producing weapons. Iran insists its intentions are peaceful.

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Honestly Concerned: Meldungen und Artikel zum Iran

Honestly Concerned: Meldungen und Artikel zum Iran

Honestly Concerned mit Auszügen aktueller Meldungen zum Thema Iran aus seinem täglichen Nahost-Newsletter.

Stand: 30. August 2010

http://honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=IR82610&Category=ir&Subcategory=18

Von Studenten und Spionen

Kamran Daneshjoo, Minister für Wissenschaft, Forschung und Technologie, hat erklärt, die „Feinde“ Irans planten eine kulturelle Invasion in iranische Universitäten. „Die Feinde versuchen, die islamische Atmosphäre an (iranischen) Universitäten durch ihre eigene liberal-demokratische Umgebung zu ersetzen“, sagte Daneshjoo am Sonntag unter Bezug auf Äußerungen des Führers der Islamischen Revolution. Ayatollah Seyyed Ali Khamenei hatte letzte Woche vor versammelten Studenten in Teheran gesagt, herrische Mächte hegten Pläne, deren Hauptziel Institutionen der höheren Bildung seien. Der Nachrichtenagentur Fars News zufolge kündigte der iranische Minister die Veröffentlichung von Beweisen an, die die Verwicklung mehrerer ausländischer Spionageagenturen in die Bemühungen um eine „negative Einflussnahme“ auf Studenten belegen.

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Exportboom

Trotz der Sanktionen gegen den Iran wegen des Atomstreits sind die deutsche Exporte in das Land im ersten Halbjahr 2010 kräftig gestiegen.

Deutsche Unternehmen verkauften Waren im Wert von rund 1,85 Milliarden Euro in die Islamische Republik – 14 Prozent mehr als in der ersten Hälfte 2009. Das geht aus bislang unveröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamtes vor, die Reuters am Montag vorlagen. Demnach stiegen die Importe aus dem Iran sogar um rund 88 Prozent auf 280 Millionen Euro. Im Rezessionsjahr 2009 waren die Ausfuhren um 5,3 Prozent und die Einfuhren um 9,3 Prozent gesunken, was allerdings deutlich geringere Rückgänge waren als der Durchschnitt.

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“We Will Gradually Get Rid of Our Stutters”

In his latest remarks, Mir-Hossein Mousavi noted that “The Iranian people’s green movement has brought compassion and closeness among different sectors of society,” adding, “With all our differences of opinion, beliefs, cultures and ethnicities, we will gradually cease to stutter and will converse with one another with more ease.” The green movement leader, who was meeting with family members of the veterans of the Iran-Iraq war, also commented on the complaint filed by seven senior members of the Mosharekat and Mojahedin of Islamic Revolution parties against the “illegal interference” of military and intelligence officers in the 2009 presidential election, noting, “Those who are complaining of accusations against them are taken to prison and the accuser and institutions supporting him remain beyond the judiciary’s reach.”

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Kontaminiert

Robert leicht hält in der Zeit ein Pläydoyer für Sakineh Mohammadi Ashtiani, der im Iran die Steinigung droht:

Prinzipiell jedoch kann es keine Kompromisse geben. Weder mit einem solch grausamen Unrechtsregime noch mit solch fanatisierter Rechtsbeugung, mit der so getan wird, als werde ein ungerechtes Todesurteil dadurch erträglicher, dass es (vielleicht) anders als durch Steinigung vollstreckt wird. Noch kann man sich auf irgendeine kulturrelativistische Beschönigung einlassen, wonach andere Kulturen eben anders seien oder wonach die Scharia zwar einige hässliche Extreme zeige, sonst aber doch eine Form sozialer Regulierung bewirke, die man in Teilen gar in unseren Rechtssystemen akzeptieren solle. Nein, dieses »Rechtssystem« ist durch und durch kontaminiert durch den kritiklos hinzunehmenden religiösen Überbau, durch die fundamentale Ablehnung individueller Menschenrechte und durch die manifeste Frauenfeindlichkeit.

Richtig! Gut gesagt! Aber hört man es nicht schon ganz leise. “Prinzipiell jedoch” …. da klingt ganz leicht doch schon ein kleines, ein ganz kleines  Aber mit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Oh Lord!

Das Internet – Stichwörter Twitterrevolution, Facebook, Youtube – war und ist für die iranischen Machthaber eine ständige Gefahr. Und weil’s schon bei den Drohnen so prima funktioniert hat, soll nun eine weitere Imitation folgen: Google wird, wenn’s nach den Mullahs geht, durch eine auf die Bedürfnisse der Iraner zugeschnittene Suchmaschine ersetzt:

Iran to Replace Google with ‘Oh Lord’

Ladies and Gentlemen, please welcome ‘Oh Lord,’ a homegrown Iranian search engine sure to highlight very high resolution photos of President Mahmoud Ahmadinejad and the regretful testimony of green movement opposition activists.
Hadi Malek-Parast, Director General for Research and Development at the Iranian Information Technology Company, told the Iranian Mehr News Agency on Sunday that Iran has started developing a national search enginged dubbed ‘Ya Haq’, a Persian expression meaning “Oh Lord.”
Speaking of the need for faster search capacity and higher security for the country’s online communications, Malek-Parast said Ya Haq would be ready to launch in 2012 and referred to the project as a domestic Intranet, as opposed to an international Internet.

…. den Iran freut’s

Ein lesenswerter Essay von Gil Yaron über die Schwäche der Obama Adminstration in Nahost und die daraus resultierende Erstarkung des Iran.

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Ahmadinejad’s miscalculation

Leitartikel der Jerusalem Post:

Mahmoud Ahmadinejad purports to know: Israel, he reiterated for the umpteenth time last week, is “too weak” to strike militarily at Iran, and “lacks the courage” to intervene decisively to thwart Teheran’s steady progress toward the nuclear bomb.

The Iranian president is mistaken. Neither weak nor lacking in courage, Israel is, rather, temperate, humane and pragmatic. It is also, above all, resolute on the matter of its survival. [Weiterlesen...]

Und abschließend:

We did not gather the majority of the Jewish nation here, in a sovereign entity that was revived tragically too late to save our millions from the Nazis, in order to sit helplessly by as a new genocidal enemy closed in on our destruction.

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Reform des Familienrechts steht an

Wer jetzt denkt, angesichts der entsetzlichen Lage von Frauen in der Mullahkratie wäre dies eine gute Nachricht, der irrt:

Die Leiterin der iranischen Gesellschaft progressiver muslimischer Frauen hat eine Dringlichkeitssitzung einberufen, um über das umstrittene Familienschutzgesetz zu sprechen, das zur Zeit im iranischen Parlament behandelt wird.Wie die Webseite Kalemeh berichtet, nahmen an dem von der Generalsekretärin der Gesellschaft Fatemeh Rakei organisierten Treffen berufstätige Frauen aus allen Bereichen der Gesellschaft teil. Artikel 22, 23 und 24 des Entwurfs zum Familienschutzgesetz hatte seitens verschiedener Frauengruppen Proteste ausgelöst. In diesen Artikeln geht es um die gesetzliche Anmeldung von Ehen auf Zeit, die Besteuerung der mehrieh (Geldbetrag, der den Frauen im Falle einer Scheidung zusteht) und den Wegfall der von Männern zu erfüllenden rechtlichen Bedingungen im Falle einer Vielehe.

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Freidenker Frieden

Der Weg zum Frieden in Nahost geht so:

Wir fordern von Bundestag und Bundesregierung
• Stopp aller Sanktionen und sonstigen Kriegsvorbereitungen
• keine Beteiligung am militärischen Aufmarsch gegen den Iran
• sofortiger Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan und dem gesamten
Nahen und Mittleren Osten sowie Einstellung aller Waffenexporte
• Eintreten für die Geltung des Atomwaffensperrvertrages für alle Länder und eine atomwaffenfreie Zone im Nahen und Mittleren Osten einschließlich Iran und Israel
.

Denn:

Nur so hat ein gerechter Frieden zwischen gleichberechtigten und souveränen Staaten im Nahen und Mittleren Osten eine Chance.

Und drunter unter dem Aufruf steht dann die ganze Kamarilla der deutschen Linken & Friedensbewegung vom IPPNW Gazaflotillenfahrer Jochheim über Ex-Stasi Rainer Rupp und den Dusiburger Israelkritiker Dierkes bis zur Dr. Sabine Schiffer.

Gerecht und Frieden ist, wenn die Taliban gleichberechtigt & souverän über das Islamische Khalifat Afghanistan herrschen, die Mullahs über den Iran etc. pp. Und zuvor bitte sind noch alle, aber alle Sanktionen gegen den Iran aufzuheben. Ein wahrhafter Frieden in unserer Zeit.

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Unterdrückte Völker dieser Welt nicht alleine

Beruhigendes und Ermunterndes zum Wochenende von Irib, dem iranischen Staatsradio, dem die Damen und Herren Zumach, Schiffer, Steinbach, Massarat und Hippler so gerne hochintelligente Interviews geben:

Irna zufolge unter strich Seyyed Mohammad Husseini in seiner Rede vor den Predigten des Teheraner Freitagegebetes, dass die Verteidigung der unterdrückten Völker der Welt, unter anderem des palästinensischen Volkes zu den Überzeugungen des iranischen Volkes gehört und sagte, dass die Feindschaft einiger westlicher Länder gegen Iran keine Wirkung auf die Mentalität unseres Volke haben und ihren festen Willen nicht beeinträchtigen können.“ (…) Die iranischen Bürger verwandeln stets die Bedrohungen zu einer Gelegenheit für sich und einem Schutz für das Land.

Da können die unterdrückten Völker dieser Welt aber jetzt aufatmen, etwa die Kurden im Iran: Islamic Republic of Iran’s aatrocities against civilian disobedience in Kurdistan.

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“Ambassador of minor damage to unintended target”

Die von Ahmadinejad großspurig als “Ambassador of death” vorgestellte Karrar-Drohne löst nicht überall die vom Regime beabsichtigten Reaktionen aus:

“More like the ‘ambassador of minor damage to unintended target,’” says Richard Aboulafia, a veteran analyst with the Teal Group, an aerospace-consulting firm just outside Washington, D.C. Iran lacks the ability to guide its drone over long distances, nor does it have the sensors — both on the aircraft and at the ground stations controlling it — to make it any kind of a threat. Adds Kenneth Katzman, an Iranian-military expert with the Congressional Research Service: “It is likely to have virtually no actual military value.” [...]
The design has left U.S. experts scratching their heads. “Is Estes the prime contractor?” asked one blogger on an aviation website, referring to the Colorado-based model-rocket maker loved by teenage boys since 1958. [...]
According to a piece by Michael Ledeen in the Wall Street Journal, the Iranian air force securing the site of the controversial Bushehr nuclear reactor recently shot down what it thought were three enemy drones. The drones had been deployed by another sector of the Iranian military — but no one had bothered to tell the country’s air force about the project.
The offensive side of drone warfare is just as challenging. The unmanned aircraft itself is just the tip of a technological iceberg. Hidden are the complicated technologies — ranging from satellite communications and navigation to sophisticated surveillance systems and miniaturized weapons — that get the drone within striking distance of its target, and then guide its warhead home. The Karrar apparently lacks any means of communication with the ground beyond line-of-sight radio waves.

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Ein Protestbrief

Protestbrief an das Komitee zur Unterstützung von politischen Gefangenen im Iran und den Verein für politische Flüchtlinge e.V in Berlin

Liebe FreundInnen und Freunde,

ich schreibe euch diesen Brief, weil die Einladung von Frau Barbara Lochbiehler – aufgrund ihrer Mullah-system-freundlichen Position – als Rednerin an der Gedenkveranstaltung zu den Opfern des Massenmords 1982 durch das islamische Regime nicht sinnvoll ist (am 11 September 2010) !

Ich bin mir sicher, dass die Organisatoren wie jedes Jahr auch mit diesjähriger Organisation der Veranstaltung gut handeln. Ich finde solche Veranstaltung insbesondere unter der dramatischen Menschenrechtsverletzungssitution im Iran sehr wertvoll und unterstützungswert!

Ich beobachte jedoch – bedauerlicherweise- bei den eingeladenen ReferenterInnen die Namen von Frau Barbara Lochbihler von der Grünen Partei Deutschlands im europäischen Parlament (http://www.iprberlin.com/). Sie ist anhand der Folgend beigefügten Informationen eine – politisch gesehen – sehr problematische Person, die immer – noch – für den Dialog mit dem menschenverachtenden islamischen Regime im Iran plädiert (http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1253796/)!

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Souverän

Ein echt völlig überzeugender Schritt, der von großer Souveränität spricht:

In a further clampdown on Iran’s cowed political opposition, the authorities have issued a ban on any news relating to the leaders of the protest movement that arose after the disputed re-election of President Mahmoud Ahmadinejad last year, opposition Web sites reported.

A leaked copy of a letter that has appeared on opposition Web sites orders the editors of all domestic newspapers and news agencies to refrain from publishing the names, photographs and statements of two defeated presidential candidates, Mir Hussein Moussavi and Mehdi Karroubi, as well as former President Mohammad Khatami, because of the “probable negative influence” this would have on the public mind.

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Filling the Void in Iraq

Ryan Mauro über Teherans zunehmenden Einfluss im Irak:

Last week, the U.S. removed its last full combat brigade from Iraq, bringing troop levels down to about 50,000. The withdrawal comes as the Iraqi political parties struggle to form the next government and Iran increase its efforts to control Iraq. The war isn’t over; it’s just entered a new phase.

Iran and Syria’s meddling in Iraq went into overdrive around the time of the Iraqi elections in March. The Iranians were funding two religious Shiite parties, the Islamic Supreme Council of Iraq and the Sadrist Movement $9 million and $8 million per month respectively. Posters criticizing Prime Minister Nouri al-Maliki and indicating Grand Ayatollah Ali al-Sistani had endorsed the religious parties were printed in Iran and set up in Iraq. [Weiterlesen...]

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Weitere Annäherung zwischen der Türkei und der “Islamischen Republik”

Turkey is to remove Iran from a watchlist of nations it considers a specific threat to its national security, a news report said Monday, amid Western concerns of rapprochement between the two countries.

The updated list is contained in Turkey’s security review produced by the country’s National Security Council which will be adopted in October and will no longer refer to Iran as a “specific threat”, the Milliyet newspaper said. [Weiterlesen...]

Recht so: eine Gefahr ist die “Islamische Republik” für Ankara in nächster Zeit wirklich nicht – der Kollaboration sei’s gedankt.

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Ein Mann der UN warnt

Iran has enough low-enriched uranium to produce one to two nuclear weapons, but it would not be logical for it to cross the bomb-making threshold, said former UN chief of nuclear inspections Olli Heinonen in an interview with Le Monde Thursday which was cited by Reuters.

Heinonen called Iran’s nuclear program a “threat” in a rare public interview, given shortly before he stepped down from his position as deputy director-general of the International Atomic Energy Agency. Heinonen was head of the IAEA’s nuclear safeguards arm, which monitors countries’ nuclear programs to make sure they are intended for peaceful use. Heinonen left the post in August for personal reasons .

Quelle

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Die Mullahs kommen auf den Hund

Iranian authorities are cracking down, but this time their target isn’t political dissidents or drug traffickers. It’s dogs.

Or rather, pets in general. This week, Ayatollah Nasser Makkarem Shirazi, a powerful cleric, issued a fatwa that was later passed into law banning any advertisements about pets or alluding to the buying, selling or keeping of pets, according to the Mehr news agency.

The fatwa was issued in response to a question by the country’s Ministry of Culture and Islamic Guidance, which serves as Iran’s censor.

The ministry’s Advertisement and Information Dissemination Office  vowed to crack down on ads promoting pet foods, especially for cats and dogs.

In June, Shirazi issued a fatwa against keeping dogs as pets, although that ruling was not made into law. At the time, Shirazi slammed dog owners for “blindly imitating the West,” which, he said, would result in “evil outcomes.”

“Many people in the West love their dogs more than their wives and children,” he said.

Hier gehts weiter.

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The Real Meaning of Bushehr

Jamie Fly erklärt für Foreign Policy, warum Bushehr nicht das dringlichste Problem ist, es aber trotzdem keinen Grund dafür gibt, weitere Zeit im Streit um das iranische Nuklearwaffenprogramm zu verschwenden:

Bushehr thus is little more than a diversion from the real challenges (and real threats) of Iran’s ongoing covert nuclear weapons work. The real key to Iran’s nuclear program lies at its facilities at Natanz, Esfahan, at the factories where its centrifuges are being built, and the labs and campuses of its nuclear scientists. Bushehr should remind us, however, that as Iran develops its capabilities in the nuclear sphere, we face an increasingly small window of time before an Iranian nuclear weapon becomes a reality.

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Gruppenhinrichtung in Mashad?

Wie eine informierte Quelle der Organisation International Campaign for Human Rights in Iran (ICHRI) berichtete, ist hat die iranische Justiz in den vergangenen Monaten die Hinrichtung von mehr als 100 Menschen im Gefängnis Vakil Abad in Mashhad angeordnet. Der Quelle zufolge waren die meisten der Hingerichteten wegen Drogendelikten verurteilt worden. Die Hinrichtungen sollen fortgesetzt werden. „Letzten Mittwoch wurden 68 Personen gehängt, und auch in den nächsten Wochen sollen die Hinrichtungen weitergehen“, so die Quelle.

Mehr hier.

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Zur Cordoba Moschee

Verbindungen des Mullahregimes in persona Mohammad Javad Larijani – Bruder des Parlamentspräsidenten Ali Larijani und selbst eine der einflussreicheren Figuren im Iran – zum umstrittenen Moscheeprojekt an Ground Zero geht Anne Bayefsky in einem Artikel für Pajamas Media nach.

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Deputy FM Ayalon an die Iraner

Eine Botschaft des israelischen Vize-Außenministers Danny Ayalon an die Iraner:

“Israel bears no animosity towards the Iranian people. We have deep respect and aspire to cooperate with them to bring about a better reality in the region. The problem is intrinsic to the Iranian regime and its conduct, particularly regarding the nuclear issue. This is a regime that calls for ‘Death to the United States, Great Britain and Israel’. The Iranian regime spreads instability, supports terror, and oppresses its own people. It is impossible to accept atomic weapons in the hands of such a regime. [...]
Another point that does not always come up in the Iranian context, due to the nuclear threat, is the glaring violation of civil rights inside Iran. This is an aggressive dictatorial regime, and all progressive elements throughout the world should take action against it, if only for that reason. Israel congratulates the Iranian people for their efforts to liberate themselves from the burden of the oppressive regime. At international forums, Israel has raised the issue of the suffering of the Iranian people and the cruelty of the regime ruling them. That is the main thing we can do for such an illustrious nation suffering from oppression. But in the end, it is the Iranian people themselves who must take their fate in their own hands and act to achieve their rights. The more the citizens of Iran increase their protest activities, the higher the international support will be.”

Der gesamte Text ist hier nachzulesen.

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