Druck erhöht

Die USA haben im Streit um das iranische Atomprogramm den Druck auf Teheran weiter erhöht. US-Präsident Barack Obama stimmte neuen Strafmaßnahmen gegen den iranischen Ölsektor zu. Demnach können gegen Banken und andere Finanzeinrichtungen, die Öl vom Iran kaufen, Sanktionen verhängt werden. Das stellt Unternehmen weltweit vor die Entscheidung, entweder Öl aus dem Iran zu beziehen oder Handel mit den USA zu betreiben. Größere Abnehmer von iranischem Öl waren zuletzt China, Südkorea, Indien, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Griechenland und Italien.

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Das Nichtstun der sog. “Internationalen Gemeinschaft” freut den Hassan Nasrallah

Nasrallah, ganz ein Mann des Dialoges:

Lebanon’s Hezbollah said on Friday that Arab and international efforts to end the conflict in Syria have moved away from demanding that Syrian President Bashar Assad steps down and now appear focused on achieving political dialogue.

Hezbollah leader Hassan Nasrallah, a key Assad ally, said that rebels who have fought a year-long campaign to oust Assad were incapable of toppling him and that the option of foreign military intervention in Syria was a “closed subject.”

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Der Iran, die Bombe und das religiöse Recht zu lügen

Die Atombombe sei “unislamisch” und darum keine Option, behauptet Irans Präsident. Doch taktische Lügen sind im schiitischen Islam ausdrücklich erlaubt, offizielle Beteuerungen nichts wert.

Von Hans Rühle

Wann immer in den vergangenen Jahrzehnten über das iranische Nuklearprogramm diskutiert wurde, kam alsbald der Einwand, Massenvernichtungswaffen im Allgemeinen, Nuklearwaffen im Besonderen seien „unislamisch“ und daher tabu für den islamischen Gottesstaat Iran.

Als Kronzeuge für diese prinzipielle Atom-Abstinenz wurde Ayatollah Khomeini benannt, der nach Übernahme der Macht im Jahr 1979 eine entsprechende Fatwa, eine förmliche religiöse Grundsatzaussage, erlassen habe.

Zwar sind im Laufe der Jahre eine Reihe weiterer Negativformulierungen für nukleare Waffen hinzugekommen: Unmoralisch, verboten, gefährlich, schädlich und nutzlos. Als Grundaussage bleibt aber, wie der oberste geistliche Führer des Iran, Ayatollah Chamenei, vor Kurzem bestätigte, die Feststellung, der Einsatz von Nuklearwaffen sei „eine Sünde“; dies entspricht seiner Fatwa von 2003 und vielfältiger Aussagen gleicher Art in nachfolgenden Jahren. Und weil nicht sein könne, was nicht sein dürfe, entwickle der Iran auch keine Nuklearwaffen.

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Obama takes the gloves off

The United States is leaking information to the media in order to avert an Israeli strike in Iran: The US Administration recently shifted into high gear in its efforts to avert an Israeli strike on Iran’s nuclear facilities by the end of the year. The flood of reports in the American media in recent weeks attests not only to the genuine US fear that Israel intends to realize its threats; moreover, it indicates that the Obama Administration has decided to take its gloves off.

 Indeed, in recent weeks the Administration shifted from persuasion efforts vis-à-vis decision-makers and Israel’s public opinion to a practical, targeted assassination of potential Israeli operations in Iran. This “surgical strike” is undertaken via reports in the American and British media, but the campaign’s aims are fully operational: To make it more difficult for Israeli decision-makers to order the IDF to carry out a strike, and what’s even graver, to erode the IDF’s capacity to launch such strike with minimal casualties.

The first and most important American objective is to eliminate potential operational options available to the IDF and the State of Israel. I have no intention of detailing or even hinting to the options which the US government aims to eliminate by exposing them in the media. A large part of the reports stem from false information or disinformation, and there is no reason to reveal to the Iranians what’s real and what isn’t. However, it is blatantly clear that reports in the past week alone have caused Israel substantive diplomatic damage, and possibly even military and operational damage.

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Arabs to Netanyahu: Hold your fire!

Allies in the Persian Gulf are telling American officials in Congress and the administration that the sanctions and other pressure on Iran are working and this is a time to ratchet up the pressure and keep the bombers on the ground. But if all else fails and the military option is the only way to prevent Tehran from getting nuclear weapons, it should be the Americans, not the Israelis, who do the job.

They want to see the Iranian nuclear program destroyed – both military and civilian – as much as Israel does, but they fear the political fallout on their own streets if the planes and missiles that do the job carry the Star of David.

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Enweder Oder

Clemens Wergin auf seinem Blog:

Entweder ist der Iran ein rationaler Akteur – dann würde ein iranischer Gegenschlag eher im oberen symbolischen Bereich bleiben, weil Teheran israelische und amerikanische Reaktionen fürchten würde. Oder Iran ist eben kein rationaler Akteur. Dann würde die iranische Antwort auf einen israelischen Angriff verheerende Folgen haben. Aber aller Voraussicht nach geringere Folgen als die, die mit einem irrationalen Regime zu erwarten wären, das über die Bombe verfügt.

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Ahmadinejad Praises Syria for Handling of Uprising

Iranian President Mahmoud Ahmadinejad praised the Syrian leadership’s handling of a year-long uprising in which thousands have died, Iranian media reported on Tuesday. “I am very happy that Syrian officials are managing the situation well…I hope the situation in Syria improves day after day,” Ahmadinejad told Syrian President Assad’s special envoy, Faisal Meqdad. “By chanting false slogans of defending people’s freedom, the Americans want to take control of Syria, Lebanon, Iran and other countries and we should be aware and stand firm against their plots,” said Ahmadinejad.

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Wenn Assad erst weg ist

Iranians believe that anti-government protests will renew in full force after Syria’s Bashar Assad will be toppled. “Once Assad falls, the ground here will start to shake here as well,” says Razi.

“It will give youngsters plenty of incentive and vigor to hit the streets. At this time there are snitches everywhere and taking part in any political activity is strictly forbidden,” he says.

Maria, a 23-year-old student from Shiraz, says she took part in previous protests with relatives. One of them never came back, she says. “Talking is no good; it’s better to shut up,” she says, while describing the grim reality around her. “People are stockpiling food. They are scared. Everyone knows something bad is about to happen.”

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Veranstaltungshinweis

Eskalation am Persischen Golf?
Die neuen Sanktionen gegen den Iran und die Möglichkeit eines Krieges

Vortrag und Diskussion mit

Dr. Matthias Küntzel
(Politikwissenschaftler und Publizist, Autor von „Die Deutschen und der Iran. Geschichte und Gegenwart einer verhängnisvollen Freundschaft“)

Moderation: Simone Dinah Hartmann (STOP THE BOMB)

Donnerstag, 29. März 2012, 19 Uhr
Neues Institutsgebäude, Hörsaal II
Universitätsstraße 7, 1010 Wien

Der Konflikt um das iranische Atomprogramm spitzt sich gefährlich zu. Teheran droht vor dem Hintergrund der Sanktionen des Westens mit einer Blockade der Straße von Hormus. Die Meerenge ist eine der strategisch wichtigsten Handelswege. Die USA reagierten bereits und sandten Flugzeugträger in die Region. Israel sieht sich auf Grund des bisherigen Verhaltens des Westens genötigt, über einen Präventivschlag gegen Irans Nuklearanlagen nachzudenken, denn das iranische Regime, das den Holocaust leugnet, hat dem jüdischen Staat mehrfach unverhohlen mit der Vernichtung gedroht. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwiefern die neuen Sanktionsbeschlüsse gegen den Iran ein adäquates Mittel sind, um das Regime in Teheran an der Fortsetzung seiner Projekte zu hindern.

Dr. Matthias Küntzel, Politikwissenschaftler und Publizist in Hamburg; externer Mitarbeiter des Vidal Sassoon International Center for the Study of Antisemitism an der Hebrew University in Jerusalem; Beiträge u.a. für DIE ZEIT, Der Tagesspiegel und Der Standard; Autor von „Die Deutschen und der Iran. Geschichte und Gegenwart einer verhängnisvollen Freundschaft“ und Koautor von „Der Iran – Analyse einer islamischen Diktatur und ihrer europäischen Förderer“. Die englische Ausgabe seines Buches „Djihad und Judenhass. Über den neuen antisemitischen Krieg“ wurde mit dem Großen Preis des London Book Festivals ausgezeichnet.

Eine Veranstaltung von STOP THE BOMB in Kooperation mit der Studienvertretung Doktorat Gewi/Hus an der Universität Wien

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Heimliche Hinrichtungen

Allein im Iran gibt Amnesty die Zahl der Hinrichtungen mit mindestens 360 an. Die Organisation habe glaubwürdige Informationen über eine große Zahl heimlicher Hinrichtungen. Neben Saudi-Arabien sei Iran auch das einzige Land, in dem Todesurteile an Minderjährigen vollstreckt würden.

Die Todesurteile seien auch 2011 oft nach grob unfairen Verfahren verhängt worden, die nicht internationalen Standards entsprächen. In einigen Staaten wie Weißrussland, China, Iran, Irak und Nordkorea seien Urteile aufgrund von unter Folter erzwungenen „Geständnissen“ ergangen.

Außer für Gewaltverbrechen wurde die Todesstrafe in einigen islamisch geprägten Ländern auch für Straftatbestände wie Ehebruch und Homosexualität (Iran), Gotteslästerung (Pakistan), Hexerei (Saudi-Arabien) und Drogendelikte (Iran) verhängt oder vollstreckt.

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Iran’s plan for a second Holocaust must be stopped

By John R. Bolton

Recent advances in Iran’s nuclear weapons program show that events are moving extraordinarily swiftly, as Tehran nears the end of its decades-long quest to possess a lethal WMD capability.

One thing is certain: If Iran succeeds, the Middle East – and the world – will be far more dangerous and unstable, with substantially increased prospects for further nuclear proliferation. That is why we are facing difficult, risky, and uncertain decisions.

Iran has pursued nuclear weapons since the Islamic Revolution of 1979 overthrew the shah, replacing the monarchy with an authoritarian, theocratic regime.

Download the full text of this article.

Iran helping Assad to put down protests: officials

Iran is providing a broad array of assistance to Syrian President Bashar al-Assad to help him suppress anti-government protests, from high-tech surveillance technology to guns and ammunition, U.S. and European security officials say.

Tehran’s technical assistance to Assad’s security forces includes electronic surveillance systems, technology designed to disrupt efforts by protesters to communicate via social media, and Iranian-made drone aircraft for overhead surveillance, the officials said. They discussed intelligence matters on condition of anonymity.

Iran has also provided lethal materiel that can be used for riot control, they said.

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The Israeli-Iranian kiss that launched a thousand Facebook ‘likes’

As Roni Edry and Michal Tamir’s spontaneous Israel Loves Iran initiative continues to reverberate throughout the world, one photo posted on Facebook has caused a stir, sparking curiosity on the web.

The photo posted by Facebook user Daniel Anisfeld depicts a man and a woman kissing, while holding their passports up to the camera. The woman holds an Iranian passport, and an Israeli passport is seen in the man’s hand.

As of Thursday night, the picture has accumulated more than 5,000 “likes,” and hundreds of “shares,” from Facebook users around the world.

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Anschlag vereitelt

Over the weekend, Egyptian media reported that security authorities foiled a terrorist attack against Israeli vessels crossing the Suez Canal.

According to the newspaper Al-Ahram, two suspects were arrested on suspicion for involvement in terrorist funding for the purpose of carrying out an attack on Israeli naval vessels.

Initial details from the investigation suggest that the two men offered a person named Muhammad Zakri 50 million Egyptian Liras to carry out an attack against an Israeli vessel. The two suspects, Saliman Rizek abdel Razek and Salame Ahmed Salame, told Zachri that he would be paid by Shiite sources.

While both suspects are refusing to cooperate with police, an investigation confirmed that both are connected to Iran.

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Im Hungerstreik

Zwischen Decken, Schlafsäcken, Matratzen und einer kleinen Elektroheizung campieren sie vor dem Würzburger Rathaus: Acht Asylsuchende haben ein blau-weiß gestreiftes Zelt im Herzen der Stadt aufgebaut. Hier wollen sie, von Passanten neugierig beäugt, die kommenden zwei Wochen ausharren, Tag und Nacht. Sie sind in den Hungerstreik getreten, um darauf aufmerksam zu machen, unter welchen Umständen sie in Deutschland leben.

Hassan Hosseinzadeh ist einer von ihnen. Er sitzt auf einer der Matratzen und erzählt von seiner Flucht aus dem Iran. Seit fünf Jahren wohnt Hosseinzadeh nun in Deutschland. Untergebracht wurde er in einer ehemaligen Kaserne in Würzburg, in einer sogenannten Gemeinschaftsunterkunft, im Behörden-Jargon kurz GU genannt.

Hier lebt er zusammen mit gut 450 anderen Asylsuchenden. Jeden Tag wartet Hosseinzadeh darauf, Asyl zu bekommen und als Flüchtling anerkannt zu werden. Die Ungewissheit belastet ihn am meisten: “Wenn wir wenigstens wüssten, wie lange wir es in der GU aushalten müssen. Aber wir wissen gar nichts, dabei geht es doch um unser Leben.“

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Die freiesten aller Wahlen

Der Revolutionsführer Ajatollah Ali Chamenei wollte wegen der militärischen Drohungen gegen Iranim Atomkonflikt partout eine hohe Wahlbeteiligung erzielen, um das Volk hinter sich zu versammeln und das Regime zu einen. Deshalb behauptet die Regierung nun gebetsmühlenartig: Jawohl, es habe eine hohe Beteiligung gegeben. Und jawohl, die Anhänger Chameneis hätten die Mehrzahl der Sitze gewonnen.

Doch in Wahrheit gibt es deutliche Anzeichen dafür, dass die vermeintlich hohe Wahlbeteiligung erst durch “mathematische Zauberei” ermöglicht wurde – allerdings eine ziemlich ungeschickte, wie sich jetzt herausstellt. Das Innenministerium hat die endgültigen Zahlen sowohl für das ganze Land als auch für jeden einzelnen Wahlkreis immer noch nicht veröffentlicht.

Das ist sogar für Iran ungewöhnlich. Stattdessen verstrickt sich das Regime in bizarre mathematische Widersprüche. Einen Tag nach den Wahlen gab Innenminister Mostafa Mohammed Nadschdschar gerade mal bekannt: Rund 26,5 Millionen Menschen hätten an dem Urnengang teilgenommen; die Wahlbeteiligung habe somit bei 64,2 Prozent gelegen. Das Problem ist: Sein Ministerium gab gleichzeitig die Zahl aller Wahlberechtigten mit rund 48,5 Millionen an.

Wenn in Iran 48,5 Millionen Menschen wahlberechtigt sind, machen 26,5 Millionen nur rund 55 Prozent von ihnen aus – nicht 64,2 Prozent. Nadschdschar bemerkte seinen peinlichen Fehler und korrigierte sich am folgenden Tag: Die genannten Zahlen seien “noch nicht endgültig”. Er beharrte jedoch auf 64 Prozent angeblicher Wahlbeteiligung.

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Kein Krieg für Öl, kein Blut für Juden!

Bahman Nirumand enttäuscht sein Publikum. Die bunte Schar aus Rentnern, Friedensaktivisten, Ostermarschierern und Linken-Anhängern, die sich beim „Neuen Deutschland“ eingefunden haben, wartet auf ihre Stichwörter. Aber Nirumand, 74, lässt es nicht nehmen, einen 30-minütigen Monolog über Iran, die Islamische Revolution und die inneren Machtverhältnisse ins Mikrofon zu sprechen. Dabei durfte man doch hoffen, dass der verheißungsvolle Titel der Veranstaltung („Iran – Die Europäische Union auf Kriegskurs?“) die uralten Sehnsüchte bedient. „Kann doch nicht wahr sein“, empört sich eine Frau, die ihre Ostermarsch-Flyer verteilen will. Wann geht’s endlich los?

Sie wird nicht enttäuscht. Nirumand, der während der Revolution 1979 in sein Geburtsland zurückkehrte und 1982 wieder Reißaus nahm, kommt doch noch zum Punkt und erfreut das Rentner-Herz. „Sanktionen sind Krieg“, sagt er, und: „Es geht dem Westen doch nur um einen Regimewechsel im Iran“. Gegen das Land am Golf wiederum werde „Krieg geführt“, es gebe „gewalttätige Interventionen“ ohne „europäische Kritik“. Applaus, Applaus. Geht doch. Iran, eine Art friedliches Luxemburg mit Öl, wird von der bösen EU, dem Satan USA und den israelischen Kriegstreibern bedroht, obwohl es nur sein „Recht auf Souveränität“ ausleben will, wie Nirumand sagt. Klar, in Iran herrsche eine Diktatur, sagt er, aber Regime Change mit westlicher Hilfe – das ist für ihn offensichtlich die schlimmste Art der Demütigung. „Die Perser sind ein stolzes Volk, sehr patriotisch“, erklärt er noch. Was wohl passiert wäre, wenn er das über die Deutschen gesagt hätte? Der Perser darf’s jedenfalls.

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Hello, Iran speaking

Phone calls made in recent days by Yedioth Ahronoth to several Iranian citizens revealed a fascinating picture of the enemy state that hides behind the scary rhetoric of the leaders from Tehran. [...]
While top Iranian leaders Ali Khamenei and Mahmoud Ahmadinejad boast that Western sanctions merely make Iran stronger and issue statements claiming Iran’s home front is resilient, the Iranians we spoke with have other news – the situation in the country is terrible.

Khatem, a real estate professional, says that the Iranian government’s propaganda isn’t working. “They can keep talking about Big Satan and Little Satan, yet aside from the religious fanatics, everyone looks up to the West. We want to be like in America, but wake up into a nightmare every morning.”

Iranians believe that anti-government protests will renew in full force after Syria’s Bashar Assad will be toppled. “Once Assad falls, the ground here will start to shake here as well,” says Razi.
“It will give youngsters plenty of incentive and vigor to hit the streets. At this time there are snitches everywhere and taking part in any political activity is strictly forbidden,” he says.

Amir says that Iran is much more similar to Israel than we may think. Many Iranians aspire to be like Americans, and view Jews as true potential partners. “The problem starts and ends at the top, with our leaders,” he says. “I can tell you with certainty, as one who hates the regime and wants it to fall, that the sanctions most certainly work.”

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Abgelehnt

„Erhebliche Mängel bei der Einhaltung der Menschenrechte“, Verbot jeder politischen Betätigung, Unterdrückung der Frauen, Hinrichtungen auf Rekordniveau – erst vorige Woche zog der UNO-Sonderberichterstatter für Menschenrechte eine verheerende Bilanz der Zustände im Iran.

Dennoch soll die Iranerin Halimeh Bazi, die jahrelang in dem islamisch geprägten Staat gegen das Regime aktiv war, kein Asyl in der Bundesrepublik erhalten. Die Asylanträge der Frau, die seit zehn Jahren in Hamburg lebt, wurden vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bislang stets abgelehnt. Am heutigen Donnerstag geht es nun vor dem Hamburger Verwaltungsgericht erneut um die Zukunft der engagierten Frau, die in den 50er-Jahren im Iran geboren wurde.

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Sollte der Iran die Bombe bauen

An Iranian atom bomb will force Saudi Arabia, Turkey and Egypt to acquire their own atom bombs. Thus a multipolar nuclear arena will be established in the most volatile region on earth. Sooner or later, this unprecedented development will produce a nuclear event. The world we know will cease to be the world we know after Tehran, Riyadh, Cairo or Tel Aviv become the 21st century’s Hiroshima.

An Iranian bomb will bring about universal nuclear proliferation. Humanity’s greatest achievement since 1945 was controlling nuclear armament by limiting the number of members in the exclusive nuclear club. This unfair arrangement created a world order that guaranteed relative world peace.

But if Iran goes nuclear and the Middle East goes nuclear so will the Third World. If the ayatollahs are allowed to have Robert Oppenheimer’s deadly toy, every emerging power in Asia and Africa will be entitled to have it. The 60-year-old world order that guaranteed world peace will collapse.

An Iranian atom bomb will give radical Islam overwhelming influence. Once nuclear, the rising Shiite power will dominate Iraq, the Gulf and international oil prices. It will spread terror, provoke conventional wars and destabilize moderate Arab nations.

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Love

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“The Women’s Movement Carries On”

As people around the world celebrated international women’s day on March 8, Iranian women activists interviewed for this occasion said that they believed that the condition of women in Iran has deteriorated while pressure and restrictions on their activities have grown. Despite this though they appeared hopeful and optimistic, contending that their movement would start the new Persian year (the year 1391 begins on March 20) with vigor and dynamism.

While in some countries the international women’s day has been declared an official holiday, the Islamic republic does not recognize the day as such. Iranian women activists however do and celebrate day in whatever fashion possible. One website that posts news related to women, Kanoone Zanane Irani (The Center for Iranian Women), announced that international women’s day was celebrated in a small house in Tehran. According to the report journalist Jhila Bani Yaghoob, and women social activists Shahla Foroozanfar, Alie Eghdamdoost, Minoo Mortazi Langaroodi, Haleh Safarzadeh, Nahid Jaafari, Setareh Hashemi, Alie Matlabzadeh, along with defense attorney Nasrin Sotudeh’s husband  Reza Khandan, commemorated the day by talking about current issues and the achievements of women.

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Special Holiday Greeting for Nowruz to the Iranian People

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Holocaustleugnung im ZDF II

Die Titanic stellt die entscheidende Frage:

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Holocaustleugnung im ZDF

Er ist noch ganz hin und weg, der Claus Kleber: eben hatte er Ahmadinejad, den “schillernden” Präsidenten der Islamischen Republik Iran interviewen dürfen, einen “bescheiden” und “erdgebunden” lebenden Mann.
Bescheidene, erdgebundene und judenkritische Politiker erfreuen sich in Deutschland ja schon seit längerem einer gewissen Beliebtheit, allerdings dürfte auch Claus Kleber etwas irritiert gewesen sein, als der iranische Führer die Taten des deutschen in Abrede stellte:

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat sich im Konflikt mit dem Westen unnachgiebig gezeigt. Sanktionen gegen eine “große Nation” wie den Iran seien unangebracht, sagte Ahmadinedschad dem ZDF in einem Interview.
Ahmadinedschad bezeichnete den Holocaust erneut als eine “Lüge” Israels. “Die haben eine Geschichte mit dem Titel Holocaust gemacht, und die Schäden, die Kosten dafür müssen die Palästinenser tragen”, sagte Ahmadinedschad, der in der Vergangenheit wiederholt die Ermordung von Millionen Juden durch die Nazis im Zweiten Weltkrieg bestritten hatte.

Bedenken, im Staat der Täter einem Holocaustleugner ein Podium zu geben, hat man beim ZDF nicht: Die “journalistische Hoheit” läge schließlich bei seinem Sender, so Chefredakteur Frey. Und dort ist sie in mindestens so guten Händen wie bei PressTV.

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