Tens of thousands in Iran protest against Khamenei, chant ‘death to dictator’

Tens of thousands of Iranians took part in the funeral of a senior dissident cleric in Isfahan on Tuesday, which turned into the biggest anti-government protest in years, the BBC reported.

The protesters chanted slogans against the government and the supreme leader, Ayatollah Ali Khamenei, calling for the “death to the dictator.” Among other slogans, they chanted “The political prisoners must freed” and “Mousavi and Karroubi must be freed,” referring to the leaders of the reformist green movement who are under house arrest in Tehran.

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Gegen den Al-Quds Tag in Wien!

Am 3. August 2013 wird der so genannte „Al-Quds-Tag“ zum wiederholten Mal auch in Wien stattfinden. Eingeführt wurde er 1979 nach der islamischen Revolution im Iran von Ayatollah Khomeini. Der „Tag zur Befreiung Jerusalems von der zionistischen Besatzung“, also die Propaganda zur Vernichtung Israels, sollte jährlich am Ende des Ramadans abgehalten werden. Eine von Mullahs angeführte, nach Geschlechtern getrennte Demonstration folgt diesem Ruf auch in Wien. Im Jargon des Friedens wird die Auslöschung Israels gefordert. Dabei wird die Fahne jener Organisation mitgeführt, die weltweit für zahlreiche tödliche Anschläge, insbesondere gegen Juden und Jüdinnen, verantwortlich ist: Die der Hisbollah.

Unter dem Deckmantel der „friedlichen Nutzung“ der Atomenergie wird in Teheran an jener Atombombe gearbeitet, die das Ende Israels besiegeln soll. Es waren und sind die europäischen Staaten und insbesondere Österreich, die durch ihre politische Kooperation in den letzten 30 Jahren und durch den fortgesetzten Handel mit dem iranischen Regime die Ajatollahs überhaupt in die Lage versetzen, ihr Atomprogramm, ihre Propaganda und die Repression gegen die Bevölkerung fortzusetzen.

Die Aggressionen des iranischen Regimes, das Konferenzen zur Leugnung des Holocausts veranstaltet und in Wien nicht nur mit seiner Botschaft, sondern auch durch deren „Kulturabteilung“ in der Schottenfeldgasse und durch die Imam Ali Moschee in der Mollardgasse präsent ist,  richten sich nicht nur gegen den jüdischen Staat. Betroffen vom blutigen Terror sind auch all jene Iraner und Iranerinnen, die sich der Reglementierung ihres Lebens durch das Regime zu entziehen versuchen – egal, ob es sich um politisch Aktive, Gewerkschafter, Homosexuelle, religiöse Minderheiten oder einfach nur Jugendliche handelt, die ihr Leben selbstbestimmt und ohne dem andauernden Zwang der Sharia leben wollen.

Gegen diese Unterdrückung des je einzelnen Lebensglücks entlud sich 2009 die angestaute Wut in Massenprotesten gegen das Regime. Millionen von Menschen brachten die „islamische Republik“ an den Rand einer Niederlage. Sie blamierten den staatlich organisierten Israelhass, indem sie die Parolen der Islamisten, die Israel den Tod wünschen, mit regimekritischen Parolen wie „Putin, Chávez, Nasrallah, ihr seid die wahren Feinde des Irans“ und „Weder Gaza (sprich: Hamas) noch der Libanon (sprich: Hisbollah), unser Leben für den Iran“ konterten und dem Regime mit Parolen wie „Marg Bar Jomhurriye Eslami“ („Nieder mit der islamischen Republik!“) eine Absage erteilten. Es war unter anderem dem Schweigen des Westens und dem damit einhergehenden Verrat an der iranischen Freiheitsbewegung geschuldet, dass die Diktatur der Ajatollahs diesen Protest überstand.

Neben den Revolutionswächtern war auch die Hisbollah maßgeblich an der mörderischen Aufstandsbekämpfung beteiligt. Die gelb-grüne Fahne der „Partei Gottes“ wird auch hierzulande auf den jährlichen Al-Quds-Aufmärschen mitgeführt. Die Hisbollah wurde in den 1980er-Jahren als Ableger der islamischen Revolution im Libanon unter massiver Mithilfe des Irans gegründet und wird bis heute vom Regime in Teheran finanziell unterstützt. Selbst nach dem Terroranschlag im bulgarischen Burgas 2012, dem fünf israelische Touristen und ein bulgarischer Busfahrer zum Opfer fielen, konnte sich die EU bisher nicht dazu durchringen, die Hisbollah auf die Liste terroristischer Organisationen zu setzten.

Das Bündnis “Gegen den Al-Quds Tag in Wien” wird daher am 3. August gegen den islamistischen Propagandaaufmarsch in Wien in Solidarität mit den Revoltierenden im Iran und in der Hoffnung, dass die Friedhofsruhe aus Hinrichtungen, Folterungen und Tugendterrorismus ehest endet, demonstrieren und fordern:

Kein Al-Quds-Tag in Wien und anderswo! Solidarität mit der Freiheitsbewegung im Iran und der säkularen Opposition im Iran und im Exil! Solidarität mit Israel!
Hisbollah auf die EU-Terrorliste! Für schärfere und konsequente Sanktionen gegen das iranische Regime! Keine Geschäfte mit antisemitischen Regimes und Bewegungen!

Aus diesem Grund findet auch eine Veranstaltungsreihe statt, die eine Informationskampagne über einzelne Spezifika des iranischen Regimes sein soll.
Alle Veranstaltungen im Überblick:
https://www.facebook.com/events/532239996822766/
http://gegendenalqudstagwien.wordpress.com/veranstaltungskalender/

 

Bündnis gegen den Al Quds Tag  in Wien 2013
gegendenalqudstagwien.wordpress.com
facebook.com/gegendenalqudstaginwien

Aufrufende Gruppen: Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich, Autonome Antifa Koroška/Kärnten, Basisgruppe Politikwissenschaft, B´nai B´rith – Zwi Perez Chajes Loge, Bund sozialdemokratischer Juden – AVODA, Café Critique, exsuperabilis.blogspot.com, Grüne & Alternative StudentInnen Wien, Hashomer Hatzair, Institutsgruppe Geschichte, Institutsgruppe Philosophie, Iranisches Frauennetzwerk Wien, Israelitische Kultusgemeinde Wien, Kommunistischer Student_innenverband Linke Liste, Kurdische Gesellschaft für Bildung, Integration und Kultur, Liberales Forum, LICRA-Österreich, Mideast Freedom Forum Berlin, Misrachi Österreich, Monochrom, Österreichisch-Israelische Gesellschaft, Plattform Moses Mendelssohn Synagoge, QueerHebrews, Queerograd, Referat für antifaschistische Gesellschaftskritik der ÖH Uni Wien, Republikanischer Club – Neues Österreich, SPME Austria, SPÖ Mariahilf, SPÖ Themensektion Hawikuah, STOP THE BOMB – Bündnis gegen das iranische Atomprogramm, WIZO – Women’s Inernational Zionist Organisation, Zionistische Föderation in Österreich. Weitere folgen noch.

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Families of executed women protest in Ahwaz

The Iranian regime’s henchmen hanged two women prisoners on Sunday in Karoon Prison in southwestern city of Ahwaz.
The members of families of prisoner staged a protest outside the prison. The State Security Forces attacked the families and arrested a number of them.
Also on Sunday, the Iranian regime’s henchmen hanged three prisoners in public in southern city of Shiraz.

Quelle

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‘High Five’ Lands Iranian Diplomat In Hot Water

Attar, for his part, has gone to great lengths to explain that his hand didn’t touch Roth’s, even though he appears to initiate the contact. In the Islamic republic, casual physical contact with women who are not close relatives is considered taboo, and Attar is banned from shaking hands with women in his capacity as a dipolomat.

In an interview with the hard-line Fars news agency, Attar said that he merely raised his hand to greet Roth.

“Because of laws and for religious reasons, we don’t shake hands with women,” Attar explained. “Therefore, as a sign of respect I raised my hand — I didn’t raise my hand to shake her hand — Mrs. Roth also raised her hand. Of course the distance was small but no touching took place.”

Attar accused “Bild” of supporting “Zionists” and the Iranian opposition group Mujahedin-e Khalq Organization (MKO), which is considered a terrorist organization by the Islamic republic.

He said while the German Green Party and the Islamic republic differ on some issues, including human rights issues, they both agree on “the danger” posed by MKO.

Quelle

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Der Zweck heiligt die High Fives

Gideon Böss noch einmal über den High Five der Claudia Roth

Mit der Zeit setzte sich bei Roth dann aber doch die Erklärung durch, dass sie im Namen eines iranischen Künstlers handelte. Es ging schließlich darum, ihm die Ausreise zu einem Festival zu ermöglichen. Der Zweck heiligt die High Fives, soll das wohl heißen. Sie ist stolz auf diesen Einsatz für unterdrückte Künstler, aber warum eigentlich? Ändert sich irgendetwas an den Zuständen im Iran, nur weil irgendein Iraner seine Werke im Westen zeigen darf? Ist es nicht eher so, dass solche Erfolg vor allem für das eigene grüne Milieu großartig sind, weil sie ein so gutes Gefühl verschaffen? Roth hat diesem Künstler in der Vergangenheit schon einmal die Ausreise ermöglicht, weswegen man den Film eines unterdrückten Iraners im Kino sehen konnte, während der unterdrückte Iraner selbst anwesend war. Das ist doch was. Irgendwie.

Es gibt keine Diktaturen, die untergingen, weil dortige Künstler hin und wieder auf internationalen Festivals auftreten durften. Von daher ist dieser Einsatz von Frau Roth vor allem für das eigene Publikum gedacht und eher motiviert vom Kampf um Wählerstimmen als dem um Menschenrechte. Ob das aber wirklich soweit gehen muss, dass man sich kumpelhaft an den Vertreter eines solchen Regimes ranschmeißt, ist wieder eine andere Frage. Dem iranischen Volk wäre jedenfalls mehr geholfen, wenn sich die Grünen mit der gleichen Penetranz für ein Ende des Mullah-Regimes einsetzen würden. Stattdessen kämpfen sie lieber dafür, ihrem Klientel in Deutschland ein interessantes Kulturangebot mit internationalen Gästen zu bieten und verschaffen dem Iran so die Möglichkeit, sich durch bedeutungslose Gesten wie die Ausreise eines Filmemachers als einen Staat darzustellen, mit dem man durchaus reden kann. In den wirklich relevanten Fragen kann er dann umso unnachgiebiger auftreten.

Vielleicht sollte sich Claudia Roth beim nächsten Mal, wenn Sie eigentlich Spaß mit dem Botschafter haben will, einfach einreden, dass es sich bei ihm und den Chef von RWE handelt. Dann würde ihr so ein High Five nicht passieren, denn irgendwo hat jeder seine roten Linien.

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Iranian official killed by armed men in Syria

A senior commander in Iran’s powerful Revolutionary Guard was killed overnight by “armed terrorists” while travelling from Damascus towards Lebanon, the Iranian embassy in Beirut said in a statement on Thursday.
The Iranian official, who resided in Lebanon for seven years, has been known in Lebanon as Hessam Khoshnevis but Iranian media sources referred to him as Gen. Hassan Shateri. The Iranian embassy held “terrorist armed groups” in Syria as responsible for the killing of the Iranian official.
The embassy statement did not elaborate on the circumstances or the exact location of his death.

Quelle

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And another Fake ….

Photoshop macht’s möglich:

A picture showing Iran’s latest fighter jet patrolling the skies has been dismissed as a fake.    Iranian bloggers said the picture posted on the Iranian site Khouz News, which purports to show a Qaher-313 jet soaring over a snowy mountain, had been altered using PhotoShop.

The angle of the shot, as well as the reflections of light and shadows on the plane’s wings, appear uncannily similar to a publicity shot of the jet taken on the ground at its unveiling earlier this month.  Experts have said the plane seen at the unveiling seemed to be a large model replica rather than a working prototype.

 

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Die Grünen und der Iran

Das bestenfalls gespaltene Verhältnis der Grünen zu iranischen Offiziellen beschäftigt auch ausländische Medien. Den “High Five” kommentiert der britische Telegraph und fügt auch das inkriminierende Video bei, während vor einigen Wochen schon ein längerer Hintergrundartikel von David Neumann im neuseländischen Scoop’s erschienen ist: German Greens and the Iranian Connection.

Unter anderem heißt es da über Claudia Roth und ihren engen Mitarbeiter:

A familiar name for Iran pundits in Berlin is Ali Mahdjoubi, head of the Bundestag-office of Claudia Roth, joint Leader of the German Green Party. Sources with contacts within Iran’s hierarchy confirm that Mahdjoubi maintains close links with Iranian Ministry of Intelligence and has a mission to improve relations between Tehran and Berlin. When a delegation from Bundestag paid a visit to Tehran in October 2010, the arrangement was made by Mr Mahdjoubi. He did the same for Thomas Koenig’s visit to Tehran in January this year.

In 2008, when a group of cross-party German MPs took the initiative to invite the leader of the exiled Iranian opposition to the Bundestag, Mr Mahjoubi drafted a harsh press release that was issued by Ms Roth to condemn the visit. The statement was warmly received by Iranian state run Press TV, now banned by the UK.

Neumanns Artikel endet so:

German Greens were the only major political party in Europe to officially denounce sanctions on Iran’s nuclear ambitions as “illegal”. On Monday 23 January, EU Foreign Ministers imposed new unprecedented sanctions on Iranian oil industry.

“Iranian leaders couldn’t feel more relieved having their operative well-placed in the office of the leader of the German Greens,” says Berlin-based analyst Nemat Tavanai, who escaped Iran following the 2009 sham presidential elections.

“This helps Iran to easily influence key positions held by the Greens such as the Human Rights Committee in Bundestag as well as the Human Rights subcommittee and the Iran Delegation in European Parliament. UNAMI’s twisted remarks on Ashraf could be seen in the same context.”

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Keine Hilfe mehr unter Freunden?

The ability of Tehran’s proxies to forcefully respond to an Israeli attack on Iranian nuclear facilities has dropped significantly in recent months, according to a Foreign Ministry paper presented to Israeli diplomats in Jerusalem this week.
The deterioration of the regime in Syria and the subsequent weakening of Hizbullah in Lebanon have hurt their ability to join in any conflict, Maariv reported Thursday.

Quelle

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Friedlich in die Katastrophe?

Ursprünglich veröffentlicht auf Lizas Welt:

Während der amerikanische Präsident Barack Obama nicht bereit zu sein scheint, die nuklearen Aktivitäten des iranischen Regimes notfalls militärisch zu unterbinden, hat die israelische Regierung eine rote Linie gezogen und die Möglichkeit eines Militäreinsatzes auf den Frühsommer 2013 datiert. Dann dürfte das iranische Regime über genügend 20-prozentiges Uran verfügen, um daraus eine Bombe herzustellen. Was nun? Matthias Küntzel nimmt die Kontroverse, die es zwischen den USA und Israel in Bezug auf den Umgang mit den atomaren Ambitionen Teherans gibt, unter die Lupe.


VON MATTHIAS KÜNTZEL


Im Dezember 1998 klopfte erstmals eine israelische Delegation unter der Leitung des damaligen Premierministers Benjamin Netanjahu beim Weißen Haus an, um zu fragen, »ob die amerikanische Regierung bereit wäre, eine israelische Militäroperation gegen iranische Anlagen zu unterstützen«, wie Jack Caravelli, ein Zeitzeuge dieser Begegnung, berichtet (1). Präsident Bill Clinton lehnte ab. Gleichzeitig zog er eine klare rote Linie: Ein Staat wie der Iran, der Terroranschläge…

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French Diplomat: “Iran Responded to Sanctions by Speeding Up Work on Bomb” -

“Iran has responded to the toughening of sanctions by speeding up its work on a bomb, not slowing it down,” says Jean-David Levitte, former French ambassador to Washington and, until May, then-President Nicolas Sarkozy’s diplomatic adviser. “We now have only a relatively few months to act before Iran’s nuclear effort becomes irreversible.”
Levitte believes that the six powers conducting nuclear negotiations with Iran have to make a final comprehensive offer. Failing Tehran’s quick agreement to such a proposal, the only courses left open will be acceptance of an Iranian bomb or military action to prevent it, he argues.
Levitte suggests that the international community must now go to Iran’s supreme leader, Ayatollah Ali Khamenei, with a choice: Iran finally agrees to restrict nuclear enrichment to 5% or less and exports its stockpile of higher-grade enriched uranium. Or the U.S., having made this high-profile final effort, will gain broader international acceptance of an American-led military strike to destroy Iran’s nuclear capability at some point in 2013.

Quelle

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Iran warns Patriot missiles in Turkey could lead to “world war”

The recent approval by the Western Alliance for the deployment of Patriot missiles in Turkey bordering Syria has invited strong criticism from Iran. Taking note of the development, Iran’s chief of armed forces, Maj. Gen. Hassan Firouzabadi declared that the presence of Patriot missiles in Turkey may escalate a third world war.

The approval by US to deploy the missiles came on Turkey’s request due to the apprehension that embattled Bashar al-Assad’s regime in Syria might be compelled to use non-conventional weapons against the rebels who have positioned themselves along the Turkish-Syrian border. Quelle

Siehe auch:

Wegen der geplanten Stationierung von „Patriot“-Raketen an der türkisch-syrischen Grenze hat Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad seine Reise in die Türkei abgesagt. Der iranische Generalstab hatte davor gewarnt, dass die Aufstellung der Raketen zu einem Weltkrieg führen könne.

 

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Iranische Atomdelegation sagt: Gespräche sind nicht mehr nötig

Die Islamische Republik Iran scheint den “kritischen Dialog” im Rahmen ihrer Atomgespräche in New Delhi in Lausanne offenbar seit letzter Woche nicht mehr nötig zu haben.

Mustafa Dolatyar, ein hochrangiger Teilnehmer der Iranischen Delegation, ließ am Freitag in New Delhi durchblicken, dass die diplomatischen Termine tatsächlich nach nirgendwo führen und die Forderung nach einem Stopp der Anreicherung bei 20% “überhaupt keinen Sinn” machen.

Bei Herrn Dolatyar handelt es sich beileibe um kein kleines Licht, sondern den Chef des ofiziellen Think-tanks des iranischen Außenministeriums namens “Institute for Political and International Studies”.

Quelle

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Iran: Suche nach neuen Terrorbasen

Israelische Medien: Iran will Militärstützpunkte in Sudan bauen

© Flickr.com/onthedecline/cc-by-nc

Einigen Berichten zufolge habe der sudanische Präsident den Bau des iranischen Militärstützpunktes auf dem Territorium des Sudans genehmigt. Dies teilen israelische Medien am Donnerstag mit.

Auf dem Stützpunkt sollen iranische Raketen stationiert werden, die Ziele im südlichen und zentralen Teil Israels bekämpfen und Militärstützpunkte Saudi-Arabiens und der USA in den Golf-Staaten bedrohen werden.

Der Iran wolle auch einen Marinestützpunkt an der sudanischen Küste des Roten Meers bauen.

Quelle: http://german.ruvr.ruc

Israel is the target

    Brig.-Gen. Amir Ali Hajizadeh, Commander of the Islamic Revolution Guards Corps (IRGC) Aerospace Force, said Monday:     “We don’t need missiles with over 2,000 km…[since] Israel is our longest-range target.”

Quelle

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Syrian Defector: Assad Regime Tested Chemical Weapons Six Weeks Ago in the Presence of Iranian Experts

Captain Abdul-Salam Abdul-Razzaq, a Syrian army defector who was part of the al-Assad military’s “Chemical Weapons Department,” said “the regime has already used this kind of weapon, albeit in a limited manner, namely in Baba Amr last year. The regime also threatened to use chemical weapons in al-Zabadani, distributing gas masks and radiation suits to its troops.” He also revealed that “tests were being conducted on such weapons nearly 6 weeks ago in al-Muslimiya district in eastern Aleppo in the presence of Iranian experts.”
Abdul-Razzaq said the chemical weapons are under the direct supervision of experts from Iran, Russia and North Korea. There was a recent decision to relocate the weapons after America’s CIA had uncovered their previous locations.

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Islamic Republic’s Trade at Standstill

Even as Iran’s president Mahmoud Ahmadinejad talks of “circumventing” international sanctions against the country and as officials had until recently boasted that the restrictions imposed by the West over Tehran’s nuclear program had no impact on the country’s economy, the minister of industries, mines and trade announced this week that trade by the Islamic republic had virtually come to a halt because of international restrictions.

Mehdi Ghazanfari, the minister of industries told reporters, “The central bank cannot meet all the foreign exchange needs of the country.” He continued, “Last year sanctions only targeted specialized banks and shipping while now trade too is halted. New trade policies must be implemented under these conditions. In the last six months of this year (the Iranian year begins on March 21st) of the 27 billion Dollars imports about 11 billion Dollars were funded through non-banking channels which indicates that the central bank cannot put its foreign exchange into circulation like it used to.”

Quelle

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Egypt denied Iranian official entry to Gaza

Egyptian authorities refused the request of Iranian Parliament Speaker Ali Larijani to enter the Gaza Strip following Operation Pillar of Defense, according to Iranian media outlet Mashriq News.

Larijani was visiting the region in late November and planned to stop in Gaza, according to the report, but his request to pass through the Rafah crossing that connects Egypt to the Strip was denied.

Iran’s foreign minister, Ali Akbar Salehi, also requested permission to visit Gaza, reported Ynet, however he has yet to receive a reply from Cairo.

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Aktivisten reißen Flagge an iranischer Botschaft in Berlin ab

Gegen 15 Uhr haben am Mittwochnachmittag iranische Flüchtlinge das Gelände der iranischen Botschaft in der Podbielskiallee in Dahlem betreten. Ein Polizeisprecher bestätigte, dass eine unbekannte Anzahl von Aktivisten das Gebäude daraufhin mit Farbe beschmiert und die Flagge der Botschaft heruntergerissen habe. Beim Eintreffen der Polizei wurde aber niemand mehr angetroffen.

Die iranische Botschaft selbst war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Die Flüchtlinge wollen ihre Aktion indes als politischen Protest verstanden wissen. In einer Pressemitteilung und mit Aufrufen im Internet warben die Aktivisten um Unterstützung für die “Besetzung der Botschaft”.

Die Aktion richte sich gegen die iranische Regierung, hieß es. Sie forderten außerdem die Freilassung politischer Gefangener im Iran.
 
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DIE IRANISCHE BOTSCHAFT WIRD GERADE BESETZT

Diese Meldung erreichte uns gerade:

Bitte kommt alle zur Botschaft, die Aktivist_innen brauchen Unterstützung:
Podbielskiallee 67
U-Bhf Podbielskiallee (U3)
Twitter: #IRembassy
Folgende Pressemitteilung zur Aktion haben die Aktivist_innen veröffentlicht.
——-
+++ PLEASE SHARE +++
+++ THE IRANIAN EMBASSY IS BEEING OCCUPIED RIGHT NOW +++
Please everybody come to the embassy to support the activists:
Podbielskiallee 67
U-Bhf Podbielskiallee (U3)
Twitter: #IRembassy
The following press release concerning the action has been published.

——

Pressemitteilung zur Aktion an der iranischen Botschaft Berlin am 28.11. 2012

Nieder mit dem islamischen Regime im Iran!

Aktion gegen das repressive Vorgehen des iranischen Regimes gegen Oppositionelle

Wir, eine Gruppe iranischer politischer Aktivist_innen, sehen uns mit den fortwährenden Repressionen durch die faschistische Regierung der islamischen Republik Iran gegenüber ihren Gegner_innen im Inneren des Landes konfrontiert. Repressionen, die auch uns zum Schutze unseres eigenen Lebens zur Flucht gezwungen haben. Wir durchbrechen durch das Betreten des offiziellen Bodens des faschistischen Regimes der islamischen Republik noch einmal die geografischen Grenzen und lenken mit dieser Aktion im Herzen Europas des 21. Jahrhunderts die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf unzählige Missachtungen der Menschenrechte im Iran.

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Solidarität mit Nasrin Sotoudeh

Die Menschenrechtsanwältin und Sacharow-Preisträgerin Nasrin Sotoudeh ist immer noch im Hungerstreik, auch wenn deutsche Medien nicht mehr über den Fall berichten.

Hier können Sie sich an einer Protestaktion von Amnesty International beteiligen.

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Iran missile technology sent to Gaza

Iran has supplied Hamas in Gaza with the technology to “quickly” produce longer-range missiles on their own without needing direct shipments, said a report Wednesday that quoted the head of Iran’s powerful Revolutionary Guard.

The comments by Gen. Mohammad Ali Jafari offer some of the clearest insights on Iran’s weapons support for Hamas, whose Iranian-engineered Fajr-5 missiles have struck near Tel Aviv and Jerusalem during weeklong battles with Israel.

“Gaza is under siege, so we cannot help them. The Fajr-5 missiles have not been shipped from Iran. Its technology has been transferred and (the missiles are) being produced quickly,” Jafari was quoted as saying by the semiofficial ISNA news agency.

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Frankreich: Iran ist für Nahost-Eskalation mitverantwortlich

Für die Eskalation der Gewalt zwischen Israel und radikalen Palästinensern im Gazastreifen hat Frankreichs Aussenminister Laurent Fabius den Iran mitverantwortlich gemacht. In dem Konflikt habe der Iran eine «äusserst schwerwiegende Verantwortung», hob Fabius hervor.

Es gebe neuerdings «iranische Waffen» mit «langer und längerer Reichweite» von bis zu 75 Kilometern im Gazastreifen, sagte Fabius heute Mittwoch dem Sender France Culture.

Der französische Aussenminister verwies darauf, dass der Iran nicht nur im Gazastreifen, sondern auch im Libanon, in Syrien und im Irak mitmische. Darüber hinaus stelle sich die Frage nach dem iranischen Atomprogramm. «Die Ausrichtung der iranischen Regierung ist extrem gefährlich für den Frieden in mehreren Weltregionen», fügte Fabius hinzu.

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IAEA says Iran nuclear site fully equipped

The UN nuclear agency said Friday it remained “unable” to say all Iranian activities were peaceful and that Tehran had completed installation at its Fordo site, allowing it to significantly ramp up production.

The IAEA reiterated in a new regular report that it was “unable… to conclude that all nuclear material in Iran is in peaceful activities.”

Fordo, which Iran only revealed the existence of to the IAEA in 2009, began operation in 2011, enriching uranium to 20-percent purities — close to the level needed for the fissile core of a nuclear weapon.

The IAEA said Friday that 2,784 centrifuges were now installed at the facility near the holy city of Qom, but there was no increase in the number operating.

Quelle

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