Ein Friedensnobelpreisträger, der charmant und romantisch Bomben bauen lässt!

Ü-Ei aus Oslo: „Friedensnobelpreis für Barack Obama!“

Ist das Nobelkomitee mit seiner Entscheidung in diesem Jahr nicht etwa voreilig? Bei Jimmy Carter hat es mindestens 21 Jahre gedauert, bis er im Jahr 2002 mit dem Friedensnobelpreis gekrönt wurde…

War nicht der Jimmy Carter, der mit seiner These vom Grünen Gürtel als Alternative gegenüber dem sowjetischen Kommunismus, den Feuersturm im Iran erzeugt hat, derjenige, der einst der größte Verbündete der islamischen Welt und überhaupt des Nahen Ostens, wenn er den Ex-Schah zu Gunsten eines Islamofaschisten und Gründers des modernen Terrorismus wie Ayatollah Khomeini im Jahr 1979 austauschen ließ und ihn als „Heiligen Mann“ oder „Gandhi-Figur“ feierte? Ahnte die Welt, welche Art von Katastrophe danach kommen wird?

Ja so wurden die Tore der Horrorzeiten geöffnet, nicht nur für das iranische Volk, sondern auch für die ganze Welt – vom Nahen Osten über Europa bis Amerika.

Werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Früchte der falschen Träume, die die Carters und unzählige Medien- und Politclowns in Europa geträumt haben:

  1. die islamische Revolution im Iran (1979),
  2. die sowjetische Invasion in Afghanistan (1979),
  3. die Geburt der Terrorgruppen von Osama Bin Laden, Hizbollah und Hamas
  4. die Herrschaft der Taliban in Afghanistan (1995)
  5. die Bürgerkriegen in Algerien ab 1992
  6. Kontrolle der Hisbollah im südlichen Libanon und im südlichen Beirut (1980-heute)
  7. Terroranschläge in den USA (u.a. 11.09.), in Europa und Andernorts.
  8. Ermordung und Einschüchterung der iranischen Opposition im Auftrag des islamischen Regime und sogar europäischer Islamkritiker überall in der Welt,
  9. die Kriege u.a. in Afghanistan, Irak, Gaza
  10. schleichende Islamisierungen auch in Europa!
  11. rasanter Aufstieg und Wandel des politischen Islam in der Türkei (ab den 1990er Jahren)

Die Blindheit und Naivität des Nobelkomitees in Oslo scheint keine Grenze mehr zu haben… Nun warten wir mal auf die Früchte des diesjährigen Preises… Diesmal müssen wir aber nicht 21 Jahren warten. Mullahs Bomben helfen den Dialog-Romantikern, um die Früchte rasch zu ernten…

Eine Antwort to “Ein Friedensnobelpreisträger, der charmant und romantisch Bomben bauen lässt!”

  1. heplev Says:

    Na ja, Carter musste so lange warten, weil sie gegen Reagan nicht wirklich vorgehen konnten (oder es sich trauten), Bill Clinton dazwischen war und vor allem dann Bush abgestraft werden musste. Man kann mit Fug und Recht sagen, dass Carter sein Medaillchen nur bekommen hat, weil sie Bush vor den Kopf stoßen wollten. Sonst hätte Erdnuss-Jimmy das Teil nie bekommen.


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