Vorschlag zur Güte

Christoph Hörstel und sein antisemitischer Verschwörungshaufen sind tief enttäuscht: terrorismusaffine Exiliraner, antideutsche Schlägertruppen, der Medienkrieger Henryk M. Broder sowie die Weisen von Zion haben ihre geplante pro-Mullahregime-Konferenz am 11. Februar sabotiert – das Kempinski Hotel Hamburg hat die Veranstaltung abgesagt.
Aber Rückschläge lassen die tapferen Streiter für Ahmadinejad nicht verzagen und der letzte Sieg soll ihrer sein: „Die Veranstalter werden noch im Laufe der nächsten Stunden einen anderen Veranstaltungsort finden und bekannt geben.

Da FIN nicht ganz unschuldig an diesem Schlag ins Wasser ist, als Friedensangebot ein Vorschlag für eine alternative Räumlichkeit: Das „Internationale Zentrum B5“ befindet sich in derselben Stadt und die hiesigen Bewohner teilen die ideologischen Überzeugungen der Referenten. So ist ein gemütliches Pläuschen in stramm-kameradschaftlicher Atmosphäre garantiert.

Anhang: Die Absage als PDF.

Update 10. Februar: Bericht in der WELT über die Absage: „Als Redner waren unter anderem Jürgen Elsässer und Thomas Steinberg geladen. Beide Referenten machten in der Vergangenheit bereits durch antisemitische Äußerungen von sich reden und unterstützten die Diktatur im Iran propagandistisch.“

6 Antworten to “Vorschlag zur Güte”

  1. Mr. Moe Says:

    Ich bin immer wieder beeindruckt, wie mächtig wir doch sind. Gehörte ich nicht dazu, mir wäre wahrlich Angst und Bange.

  2. gegenkritik Says:

    Sieh’s auch als Warnung, falls Du aussteigen willst. Sie kriegen Dich dann auch…

  3. Andre Says:

    „terrorismusaffine Exiliraner, antideutsche Schlägertruppen, der Medienkrieger Henryk M. Broder sowie die Weisen von Zion“

    meine jungs!

  4. Shayla Says:

    Jeder Deutsche, Brite, Afrikaner, Iraner oder was auch immer, der in irgendeiner Weise mit der IVR zusammenarbeitet, sie unterstützt, sie verharmlost, gehört verachtet.
    Somit steht nun auch für mich die Kempinski-Kette boykottiert!

    KEIN ERBARMEN MIT FASCHISTEN-GESCHÄFTEMACHERN!

    Wenn diese Unternehmen heute mit der IVR Geschäfte machen, werden sie morgen nicht widerstehen können, mit alten und neuen Nazis Geschäfte zu machen.

  5. Arnidee Says:

    Erstaunlich, wie hier mit Schaum vor dem Mund agiert wird. Einerseits die Unterdrückung im Iran anzuprangern, andererseits der Unterdrückung von Meinungsäußerung hier und schlimmerem das Wort zu reden, zeigt schon Mut zu einer ganz besonderen Dialektik …

  6. Gerrit Says:

    Übrigens hat sich Steinberg von der MOPO attestieren lassen, dass er kein Fan der Mullahs wäre und auch keine antisemitische Website betriebe … woraufhin der inkrimierte Mopo-Artikel aus dem Netz „verschwand“!

    Nun hoffen wir mal, dass sich der Inhalt dieses Attestes nicht herumspricht, sonst sind die Steinberg-User enttäuscht, und laufen ihm weg 😉


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