Eifersuchtsdrama im Mullah-Milieu

Der iranische Botschafter in Deutschland, Ali-Resa Scheikhattar hat die Beziehungen des Gottestaates zu Berlin ausdrücklich gelobt. Deutschland sei das Lieblingsland des Irans in der Europäischen Union, sagte er der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA. “Iran fühlt sich wohler im Dialog mit Deutschland als mit den anderen EU-Staaten”, sagte Scheikhattar. (Quelle: ntv) – Da wird sich die Wiener Regierung aber zu Recht sehr kränken, schließlich hat sich die Alpenrepublik bisher redlich abgemüht, mit dem Gottesstaat im Geschäft zu bleiben und zu diesem Behufe erst jüngst die Generaldirektorin der Nationalbibliothek nach Teheran geschickt, wo sie artig mit dem dortigen Propagandaminister Hosseini parlierte. Da sieht Wien nonchalant über die antisemitischen Auslöschungsphantasien des iranischen Präsidenten hinweg – und dann bevorzugen diese undankbaren Perser doch glatt die Piefkes. Ausgerechnet.

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