Bizarrer Partyschreck

Ob es etwas bringt, mag bezweifelt werden, aber wenn die österreichische Presse schon so über den iranischen Präsidenten und seine Sozialisten-des-21. Jhds. Kollegen schreibt, machen die jedenfalls nicht mehr so viel her. Vor ein paar Jahren sprach man doch noch mit weit mehr Hochachtung von ihnen:

Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi ist abgetaucht, Venezuelas Staatschef Hugo Chavéz unterzieht sich einer Chemotherapie. Die Rolle des bizarren Partyschrecks blieb bei der diesjährigen Vollversammlung der Vereinten Nationen einzig und allein Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad vorbehalten.

Siehe auch:

Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat wieder einen Eklat in der UN-Vollversammlung provoziert. Dutzende Delegierte verließen den Saal, als der Präsident den Westen und die USA für Weltkriege, Massenmord und Vertreibung verantwortlich machte. Einige Länder nutzten jetzt noch den Holocaust als Ausrede, die Zionisten in Israel mit Geld zu versorgen, sagte Ahmadinedschad.

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