Der Spion, der die Mullahs nicht liebte

Stephan Grigat stellt in der Jungle World die Autobiographie Reza Kahlilis vor, jenes Revolutionsgardisten, der für die CIA arbeitete:

Einer jener Exiliraner, die seit Jahren nachdrücklich auf die Gefahren hinweisen, die vom iranischen Regime ausgehen, ist Reza Kahlili, dessen Autobiographie über sein Leben als Agent der CIA bei den iranischen Revolutionswächtern (Pasdaran) nun auf Deutsch vorliegt. Kahlili hat in den USA studiert, kehrte nach 1979 voller Illusionen über die »Islamische Revolution« in den Iran zurück und landete über die Vermittlung eines Jugendfreundes als Computerspezialist bei den Revolutionswächtern, jener Elitetruppe, die sowohl für den »Revolutionsexport« und die Repression gegen die Opposition als auch für das Nuklearwaffen- und Raketenprogramm des Regimes verantwortlich ist. Doch schnell war er von der neuen Realität im Iran entsetzt: Seine Schilderungen von Steinigungen und aus dem Evin-Gefängnis ermöglichen einen Blick auf ein Grauen, vor dem jeg­liche Sprache versagen muss. Im Bewusstsein, dass die Iraner allein kaum gegen das neue Regime ankommen werden, entschließt er sich zu einer Agententätigkeit für die CIA und wird über Jahre einer der wichtigsten Informanten der USA. Schon Anfang der achtziger Jahre berichtet er ihnen von Atombombenplänen der Ayatollahs.

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Veröffentlicht in Hintergrund. 2 Comments »

2 Antworten to “Der Spion, der die Mullahs nicht liebte”

  1. ............ Says:

    Dieser Zionist, hat keine Ahnung was er sagt, ist eingekauft worden um falsche Beweise zu verbreiten! Vor 8 Jahren habe ich gesagt, der Irak hat keine Massenvernichtungswaffen…..Seht her, jetzt passiert wieder das gleiche aber nur mit dem Nachbarland Iran!

    Wer hat die meisten Atomwaffen, Biologiesche und Chemische Waffen????? Amerika!!! Und Israel hat auch hunderte Atomwaffen und lässt die Kontrolleure nicht ins Land! Was wollt ihr mit euren Schundblatt-Buch es nur dumme Propaganda wie Spiegel TV, ZDF, usw. In 3Sat war vor einer Woche der Betrag über diesen „Spion“. Über der Shah Zeit hatte er komischer Weise nichts erzählt…..?????!!!!


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