Dumm gelaufen für das Weisse Haus

Im Streit um das iranische Atomprogramm hat sich der US-Senat derweil über Bedenken von Präsident Barack Obama hinweggesetzt. Die von Obamas Demokraten beherrschte kleinere Senatskammer sprach sich einstimmig für neue Sanktionen gegen die Teheraner Zentralbank aus. Unternehmen oder Geldhäusern, die mit der iranischen Notenbank zusammenarbeiten, soll der Zugang zum US-Markt verwehrt werden.

Die Zentralbank wickelt weitgehend die iranischen Ölexportgeschäfte ab, Strafmaßnahmen gegen sie sind nach Experteneinschätzung daher besonders schlagkräftig. Das Weiße Haus hatte vor einem solchen Schritt gewarnt, weil es Auswirkungen auf die Ölpreise und auf die US- sowie globale Wirtschaft befürchtet. Die Abgeordneten erklärten, dass die Sorgen über eine nukleare Bewaffnung des Iran die Vorbehalte in Bezug auf eine mögliche Verteuerung des Ölpreises überwögen.

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