Keine Grautöne mehr

Die Veranstalter des Vortrages von von Stephan Grigat “Das iranische Regime und die Bedrohung Israels” am 2.12.2011  in Bayreuth hatten mich gebeten aus dem Irak ein Grusswort zu schreiben. Dieser Bitte bin ich nachgekommen:

“Gerne nehme ich die Gefahr auf mich, pathetisch zu klingen, wenn ich sage, dass wir uns in einer historischen Situation befinden, die, wenn es um den Nahen Osten geht, keine Grautöne mehr kennt, sondern simples Schwarz und Weiss. Und die von deshalb gewissermaßen von jedem auch verlangt, sich zu entscheiden, auf welcher Seite er stehen will.

Spätestens mit Publikation des letzetn IAEA Berichtes ist klar geworden, was seit Jahren eigentlich bekannt ist und von uns immer wieder gesagt wurde: Der Iran baut an der Atombombe. Nicht um sich gegen äußere Feinde zu verteidigen, sondern um zur dominaten Regionalmacht aufzusteigen und vor allem um Israel zu vernichten. Die Islamisten in Teheran pflegen, wie andere Faschisten auch, in der Regel immer ziemlich deutlich zu sagen, was sie tun werden, wenn man sie lässt. Die iranische Führung hat aus ihrem Anliegen, den jüdischen Staat vernichten zu wollen, nie ein Hehl gemacht. Ebensowenig hat sie geleugnet, dass sie künftig zumindest im Nahen Osten die bestimmende Macht sein will, mit allen Konsequenzen auch für die Millionen von Menschen, die nicht unter dem Terror der Sittenwächter leben möchten.

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Veröffentlicht in Hintergrund. 1 Comment »

Eine Antwort to “Keine Grautöne mehr”

  1. Jordan Macduff z Says:

    Nicht ein neuer „Faschismus“ war die Bedrohung, sondern die moderne Staatsmaschine übernahm die Erbschaft des autorit ren und totalen Staates.


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