Kampf dem Internet

Die iranische Regierung scheint ihren Kampf gegen die Netzfreiheit weiter zu verschärfen. Dies legt zumindest ein Bericht von Cnet nahe, in dem es ebenso wie in einer Diskussionauf «Hacker News» heisst, seit Donnerstag seien Websites, Dienste wie Google-Suche, Gmail, Yahoo, Facebook und Hotmail nicht nutzbar.

Die Störung fiel mit den Feiern zum 33. Jahrestag der islamischen Revolution am 11. Februar zusammen und könnte daher dazu gedacht gewesen sein, Oppositionelle zu behindern. Ob die Störung weiterbesteht, ist unklar. Die Regierung von Präsident Mahmoud Ahmadinejad lieferte bisher keine Stellungnahme.

Quelle

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