Zwei weitere Iraner nähen sich den Mund zu

Reza Feizi aus Aub (Kreis Würzburg) und Payam Rahoo aus Schweinfurt hätten sich ebenfalls für diesen verschärften Protest entschlossen, teilten die Iraner mit. Bereits am Montag hatten die Flüchtlinge angekündigt, dass sich am dritten Tag nach Beginn des Protestes weitere Männer die Münder zunähen würden.
Am Montag hatten bereits Mohammad Hassanzadeh Kalali und Arash Dousthossein zum dritten Mal seit Beginn des Protests der Iraner am 18. März einen Hungerstreik begonnen – diesmal mit zugenähten Mündern. Damit wollten sie ihren Protest radikalisieren und auf eine „höhere Stufe der Ernsthaftigkeit und Entschlossenheit heben“, hatten sie erklärt. Für ihren „gezielten und bewussten Kampf“ hätten sie sich in körperlicher und geistiger Gesundheit entschlossen. Flüchtlingsorganisationen hatten die verschärfte Form des Protest scharf kritisiert und abgelehnt.
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