Der Westen wird den Iran (Persien) wegen Ägypten vorerst vergessen

Während auf den TV-Sendern weltweit Nordafrikas Freiheitsbewegungen zu sehen sind, bleibt völlig unbemerkt, dass der Iran sein Urananreicherungsprogramm wieder auf den höchsten Stand vor Stuxnet gebracht hat.

Die westliche Welt ergeht sich jetzt in einem irrationalen Freudentaumel, weil sie glaubt, in der islamischen Hemisphäre sei die Demokratie ausgebrochen; und gleichzeitig zieht der Iran sein Nuklearprogramm weiter durch.

So blöd kann sich eigentlich nur westliche Wahrnehmung artikulieren, die im Shangri La des „Hier und jetzt und Wünschenswerten“ halluziniert, aber jeglichen Bezug zur Realität verloren hat.


Ahmadinejad In Iranian Revolution Day Address: Iran Is Firm In Continuing Nuclear Path – We Don’t Need World Powers; There Will Be A New Middle East – Without The U.S. And Israel

In his address marking the 32nd anniversary of the Islamic Revolution in Iran, Iranian President Mahmoud Ahmadinejad insists that the nation remains determined to continue its nuclear path, as it marks the 32nd anniversary of the victory of the Islamic Revolution. He also stressed that a new Middle East will be created in the near future without the U.S. or Israel.

„The Iranian nation will continue its way and it does not need the world powers to complete its nuclear program,“ he told tens of thousands of demonstrators at Tehran’s Azadi Square today. He added that the Western countries should adopt a coordination policy instead of a confrontation policy.

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Die Verschwörung der Haarfärbemittel, der Krawatten, Nagellacke und Fußkettchen

Nie waren Zucht & Ordnung so wichtig wie heutzutage, werden sie sich auf Teheraner Regierungsfluren zuflüstern, wenn in den Nachrichten wieder von Tunesien und Algerien die Rede war.

A Disciplinary Directive has been sent to several Iranian universities with strict guidelines about dress requirements. For women, what is strictly forbidden and punishable is: wearing a hat alone to cover hair without a scarf, showing any parts of body except hands and face, wearing thin scarves and socks, skirts, tight pants, long nails, artificial nails, nail polish and decorations, pierced jewelry (except ear rings), ankle bracelets, and tooth sparkles. Den Rest des Beitrags lesen »

MEMRI-Kurzmeldungen

Mittelfristige islamistische Planspiele
‚Kayhan‘: Islamic Middle East – Within A Decade Or Two

Karroubis Frau mit Hintergrundinfo
Karroubi’s Wife: Iranian Regime Mentally Fixated And Totalitarian

Ablenkungsmanöver
Khamenei: Islamic World Negligent In Defending Palestine

Ahmadinejad: Kapitalistische Gier steckt hinter globaler Krise
Ahmadinejad: Capitalist Greed Behind Global Crisis

Revolutionsgarden: Kriegsszenarien durchspielen
IRGC Stages Guerrilla Wargames

Artikulierte irakische „Innenpolitik“
Iranian-Printed, Anti-Al-Maliki Posters Appear in Basra

Neiddebatte um Öl
Iranian Website: Europe Pays Less Than Asia For Iranian Oil

Chemische SS 4- Sprengköpfe
Ahwazi Organization: Iran Equipped Missiles With Chemical Warheads

Wie wird sich die deutsche Iranpolitik 2010 entwickeln?

Der Vorschlag, den Christoph Bertram, ehemals Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Anfang Dezember 2009 in der ZEIT veröffentlichte (Entspannung, was sonst?) stieß auch innerhalb der Redaktion auf Kritik. Am 10. Dezember publizierte die ZEIT die Erwiderung von Matthias Küntzel unter dem Titel: Harte Sanktionen, was denn sonst?

„Geschäft statt Minarett“

Die Schweiz ist einer der wichtigsten Handelspartner  des Iran. In der Kampagne gegen die angebliche Islamisierung der Gesellschaft, die zum Minarettbauverbot führte, wurde das kaum thematisiert.

JW, von Stephan GrigtatWürden sich die Schweizer wirklich Sorgen um das Vordringen des radikalen Islam machen, hätten sie kein Volksbegehren gegen den Bau von Minaretten zu veranstalten brauchen. Einmal abgesehen von den Milliardenbeträgen, die arabisch-islamischen Autokraten gehören und die auf Schweizer Banken liegen, und deren Beschlagnahmung bekanntlich noch kein Politiker der Schweizer Volkspartei gefordert hat. Eine sinnvolle Kritik der islamischen Erweckungsbewegung müsste sich gegen die Kollaboration der schweizerischen Politik und Wirtschaft mit der »Islamischen Republik« im Iran wenden.

Deutschland und Österreich zählen in der EU zu den wichtigsten Handelspartnern des Iran. Doch in kaum einem europäischen Land wird die Kooperation mit der »Islamischen Republik« dermaßen unverfroren betrieben wie in der Schweiz. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten stellte auch nach der versuchten Niederschlagung der iranischen Freiheitsbewegung fest: »Der Iran und die Schweiz pflegen gute bilaterale Beziehungen.« Und die iranische Botschaft in Bern ergänzt: »Die Beziehungen der Islamischen Republik Iran zur Schweizerischen Eidgenossenschaft entwickelten sich (…) sehr gut und freundschaftlich.« 

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Was ist Kapitalismus? Capitalist excesses are un-Islamic, so Ahmadinejad

JPost —  Iranian President Mahmoud Ahmadinejad said Monday that capitalist excesses caused the global economic meltdown and are un-Islamic, as leaders at a Muslim forum touted their religion’s banking system a way to revive battered economies.

Ahmadinejad was among heads of state in Istanbul for a one-day meeting of the Organization of The Islamic Conference, a 57-state bloc of Muslim countries that promotes religious solidarity in economic and other matters. […]

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Aktenzeichen X ungelöst: Islam, Menschenrechte und Shirin Ebadi II

Was war los im Jahr 2003?

Ein lesenwerter Artikel über Shirin Ebadi von Banafsheh Zand-Bonazzi und Elio Bonazzi in “Defense & Foreign Affairs Daily”, der immer noch aktuell ist…