verlogen, verlogener, chomsky

Wie wir letzte Woche durch besonders sinnige Worte Mahmouds erfahren haben, braucht der Iran ja gar keine Atombombe, weil die jungen Iraner die wahren Atombomben sind (und sich, so wohl die Hoffnung des „Präsidenten“, auf einem Knopfdruck von ihm in die Luft sprengen lassen). Was aber, wenn die Beteuerungen des iranischen Regimes, man habe nie, nie und nimmer an den Bau einer Atombombe gedacht, großes Ehrenwort & Indianerschwur, schlicht erstunken und erlogen sind? Nun, all die besonders kritischen, querdenkerischen und engagierten Apologeten des Regimes weisen einen solchen Gedanken natürlich weit von sich… nur einer, und zwar einer der kritischsten, querdenkerischsten und engagiertesten aller Apologeten, der baut dann doch vor.

Alte Männer und ihre schmutzige geheime Liebe zur faschistischen Bombe:

US scholar Noam Chomsky blames hostile US and Israeli actions as a major factor in a potential Iranian decision to develop a „nuclear deterrent.“
Addressing the audience in Harvard Memorial Church on March 6, Chomsky opined that constant US threats of military action against Iran may lead Tehran to perceive a need to develop a nuclear weapon.
If they’re not developing a nuclear deterrent, they are crazy,” he asserted. The problem, said Chomsky, is the defiant and hypocritical insistence of the United States on holding the constant threat of military action over Iran as a punishment for its noncompliance with United Nations mandates.
“Hostile actions of the United States and its Israeli client are a major factor in Iran’s decision on whether or not to develop a nuclear deterrent,” he insisted.

via Press TV

Chomsky und der Mullah-Staat

Bei ZNet lässt sich Noam Chomsky über Gott und die Welt aus. Unter dem schönen Titel „Freiheit und Demokratie im Sommer 2009“ erklärt er zum Beispiel, weshalb die Hisbollah bei den Wahlen im Libanon eigentlich gewonnen habe. Da Chomsky als guter Verbündeter der schiitischen Terroristenbande bekannt ist, verwundert es nicht, wenn er behauptet es sei ein unfaires Auszählungsverfahren gewesen, dass den Sieg von Nasrallah und Konsorten verhindert und freie und faire Wahlen „untergraben“ habe.

Viel interessanter ist hingegen, was Chomsky über die Wahlen im Iran absondert, gehört er doch zu den Unterzeichnern eines offenen Briefes zur Unterstützung der Demonstrationen im Iran. Ebenso wie im Libanon würden die Pseudowahlen der Mullahs gegen „gewisse Grundrechte“ verstoßen. „Die Repression im Iran“, erklärt er, „mag insgesamt weniger massiv sein als in jenen Diktaturen der Region, die von den USA unterstützt werden, doch ist sie hässlich genug. Das wude in diesem Juni wieder einmal sehr deutlich.“ Wie viel Chomsky von der Repression im Iran versteht, geht jedoch vor allem aus den folgenden Ausführungen hervor:

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