Waffen für Maliki

Ungeachtet der politischen Streitigkeiten zwischen Sunniten und Schiiten im Irak gehen nach einem Bericht der Zeitung „New York Times“ auch die Waffenverkäufe an die Regierung in Bagdad im Gesamtwert von elf Milliarden Dollar weiter. Die Verkäufe, darunter Panzer und Kampfflugzeuge, dienen nach Angaben des Pentagons der Außenverteidigung des Iraks nach dem Abzug der amerikanischen Truppen. Im Irak aber werden Befürchtungen laut, dass das schiitisch dominierte Militär die Waffen zur Unterdrückung von Sunniten einsetzen könnte, falls diese Unabhängigkeit für ihre Regionen fordern sollten.

Ministerpräsident Maliki hat für diesen Fall mit „Strömen von Blut“ gedroht. Washington verlangt als Bedingung für die dauerhafte militärische Zusammenarbeit mit dem Irak, dass keine Minderheiten an den Rand gedrückt werden. Erst vor wenigen Tagen hatte die amerikanische Regierung den Kongress informiert, das der Irak 18 Kampfflugzeuge des Typs F-16 für insgesamt 2,3 Milliarden Dollar kaufen wolle.

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