Tens of thousands in Iran protest against Khamenei, chant ‘death to dictator’

Tens of thousands of Iranians took part in the funeral of a senior dissident cleric in Isfahan on Tuesday, which turned into the biggest anti-government protest in years, the BBC reported.

The protesters chanted slogans against the government and the supreme leader, Ayatollah Ali Khamenei, calling for the “death to the dictator.” Among other slogans, they chanted “The political prisoners must freed” and “Mousavi and Karroubi must be freed,” referring to the leaders of the reformist green movement who are under house arrest in Tehran.

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Gegen den Al-Quds Tag in Wien!

Am 3. August 2013 wird der so genannte „Al-Quds-Tag“ zum wiederholten Mal auch in Wien stattfinden. Eingeführt wurde er 1979 nach der islamischen Revolution im Iran von Ayatollah Khomeini. Der „Tag zur Befreiung Jerusalems von der zionistischen Besatzung“, also die Propaganda zur Vernichtung Israels, sollte jährlich am Ende des Ramadans abgehalten werden. Eine von Mullahs angeführte, nach Geschlechtern getrennte Demonstration folgt diesem Ruf auch in Wien. Im Jargon des Friedens wird die Auslöschung Israels gefordert. Dabei wird die Fahne jener Organisation mitgeführt, die weltweit für zahlreiche tödliche Anschläge, insbesondere gegen Juden und Jüdinnen, verantwortlich ist: Die der Hisbollah.

Unter dem Deckmantel der „friedlichen Nutzung“ der Atomenergie wird in Teheran an jener Atombombe gearbeitet, die das Ende Israels besiegeln soll. Es waren und sind die europäischen Staaten und insbesondere Österreich, die durch ihre politische Kooperation in den letzten 30 Jahren und durch den fortgesetzten Handel mit dem iranischen Regime die Ajatollahs überhaupt in die Lage versetzen, ihr Atomprogramm, ihre Propaganda und die Repression gegen die Bevölkerung fortzusetzen.

Die Aggressionen des iranischen Regimes, das Konferenzen zur Leugnung des Holocausts veranstaltet und in Wien nicht nur mit seiner Botschaft, sondern auch durch deren „Kulturabteilung“ in der Schottenfeldgasse und durch die Imam Ali Moschee in der Mollardgasse präsent ist,  richten sich nicht nur gegen den jüdischen Staat. Betroffen vom blutigen Terror sind auch all jene Iraner und Iranerinnen, die sich der Reglementierung ihres Lebens durch das Regime zu entziehen versuchen – egal, ob es sich um politisch Aktive, Gewerkschafter, Homosexuelle, religiöse Minderheiten oder einfach nur Jugendliche handelt, die ihr Leben selbstbestimmt und ohne dem andauernden Zwang der Sharia leben wollen.

Gegen diese Unterdrückung des je einzelnen Lebensglücks entlud sich 2009 die angestaute Wut in Massenprotesten gegen das Regime. Millionen von Menschen brachten die „islamische Republik“ an den Rand einer Niederlage. Sie blamierten den staatlich organisierten Israelhass, indem sie die Parolen der Islamisten, die Israel den Tod wünschen, mit regimekritischen Parolen wie „Putin, Chávez, Nasrallah, ihr seid die wahren Feinde des Irans“ und „Weder Gaza (sprich: Hamas) noch der Libanon (sprich: Hisbollah), unser Leben für den Iran“ konterten und dem Regime mit Parolen wie „Marg Bar Jomhurriye Eslami“ („Nieder mit der islamischen Republik!“) eine Absage erteilten. Es war unter anderem dem Schweigen des Westens und dem damit einhergehenden Verrat an der iranischen Freiheitsbewegung geschuldet, dass die Diktatur der Ajatollahs diesen Protest überstand.

Neben den Revolutionswächtern war auch die Hisbollah maßgeblich an der mörderischen Aufstandsbekämpfung beteiligt. Die gelb-grüne Fahne der „Partei Gottes“ wird auch hierzulande auf den jährlichen Al-Quds-Aufmärschen mitgeführt. Die Hisbollah wurde in den 1980er-Jahren als Ableger der islamischen Revolution im Libanon unter massiver Mithilfe des Irans gegründet und wird bis heute vom Regime in Teheran finanziell unterstützt. Selbst nach dem Terroranschlag im bulgarischen Burgas 2012, dem fünf israelische Touristen und ein bulgarischer Busfahrer zum Opfer fielen, konnte sich die EU bisher nicht dazu durchringen, die Hisbollah auf die Liste terroristischer Organisationen zu setzten.

Das Bündnis “Gegen den Al-Quds Tag in Wien” wird daher am 3. August gegen den islamistischen Propagandaaufmarsch in Wien in Solidarität mit den Revoltierenden im Iran und in der Hoffnung, dass die Friedhofsruhe aus Hinrichtungen, Folterungen und Tugendterrorismus ehest endet, demonstrieren und fordern:

Kein Al-Quds-Tag in Wien und anderswo! Solidarität mit der Freiheitsbewegung im Iran und der säkularen Opposition im Iran und im Exil! Solidarität mit Israel!
Hisbollah auf die EU-Terrorliste! Für schärfere und konsequente Sanktionen gegen das iranische Regime! Keine Geschäfte mit antisemitischen Regimes und Bewegungen!

Aus diesem Grund findet auch eine Veranstaltungsreihe statt, die eine Informationskampagne über einzelne Spezifika des iranischen Regimes sein soll.
Alle Veranstaltungen im Überblick:
https://www.facebook.com/events/532239996822766/
http://gegendenalqudstagwien.wordpress.com/veranstaltungskalender/

 

Bündnis gegen den Al Quds Tag  in Wien 2013
gegendenalqudstagwien.wordpress.com
facebook.com/gegendenalqudstaginwien

Aufrufende Gruppen: Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich, Autonome Antifa Koroška/Kärnten, Basisgruppe Politikwissenschaft, B´nai B´rith – Zwi Perez Chajes Loge, Bund sozialdemokratischer Juden – AVODA, Café Critique, exsuperabilis.blogspot.com, Grüne & Alternative StudentInnen Wien, Hashomer Hatzair, Institutsgruppe Geschichte, Institutsgruppe Philosophie, Iranisches Frauennetzwerk Wien, Israelitische Kultusgemeinde Wien, Kommunistischer Student_innenverband Linke Liste, Kurdische Gesellschaft für Bildung, Integration und Kultur, Liberales Forum, LICRA-Österreich, Mideast Freedom Forum Berlin, Misrachi Österreich, Monochrom, Österreichisch-Israelische Gesellschaft, Plattform Moses Mendelssohn Synagoge, QueerHebrews, Queerograd, Referat für antifaschistische Gesellschaftskritik der ÖH Uni Wien, Republikanischer Club – Neues Österreich, SPME Austria, SPÖ Mariahilf, SPÖ Themensektion Hawikuah, STOP THE BOMB – Bündnis gegen das iranische Atomprogramm, WIZO – Women’s Inernational Zionist Organisation, Zionistische Föderation in Österreich. Weitere folgen noch.

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Families of executed women protest in Ahwaz

The Iranian regime’s henchmen hanged two women prisoners on Sunday in Karoon Prison in southwestern city of Ahwaz.
The members of families of prisoner staged a protest outside the prison. The State Security Forces attacked the families and arrested a number of them.
Also on Sunday, the Iranian regime’s henchmen hanged three prisoners in public in southern city of Shiraz.

Quelle

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‘High Five’ Lands Iranian Diplomat In Hot Water

Attar, for his part, has gone to great lengths to explain that his hand didn’t touch Roth’s, even though he appears to initiate the contact. In the Islamic republic, casual physical contact with women who are not close relatives is considered taboo, and Attar is banned from shaking hands with women in his capacity as a dipolomat.

In an interview with the hard-line Fars news agency, Attar said that he merely raised his hand to greet Roth.

“Because of laws and for religious reasons, we don’t shake hands with women,” Attar explained. “Therefore, as a sign of respect I raised my hand — I didn’t raise my hand to shake her hand — Mrs. Roth also raised her hand. Of course the distance was small but no touching took place.”

Attar accused “Bild” of supporting “Zionists” and the Iranian opposition group Mujahedin-e Khalq Organization (MKO), which is considered a terrorist organization by the Islamic republic.

He said while the German Green Party and the Islamic republic differ on some issues, including human rights issues, they both agree on “the danger” posed by MKO.

Quelle

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Der Zweck heiligt die High Fives

Gideon Böss noch einmal über den High Five der Claudia Roth

Mit der Zeit setzte sich bei Roth dann aber doch die Erklärung durch, dass sie im Namen eines iranischen Künstlers handelte. Es ging schließlich darum, ihm die Ausreise zu einem Festival zu ermöglichen. Der Zweck heiligt die High Fives, soll das wohl heißen. Sie ist stolz auf diesen Einsatz für unterdrückte Künstler, aber warum eigentlich? Ändert sich irgendetwas an den Zuständen im Iran, nur weil irgendein Iraner seine Werke im Westen zeigen darf? Ist es nicht eher so, dass solche Erfolg vor allem für das eigene grüne Milieu großartig sind, weil sie ein so gutes Gefühl verschaffen? Roth hat diesem Künstler in der Vergangenheit schon einmal die Ausreise ermöglicht, weswegen man den Film eines unterdrückten Iraners im Kino sehen konnte, während der unterdrückte Iraner selbst anwesend war. Das ist doch was. Irgendwie.

Es gibt keine Diktaturen, die untergingen, weil dortige Künstler hin und wieder auf internationalen Festivals auftreten durften. Von daher ist dieser Einsatz von Frau Roth vor allem für das eigene Publikum gedacht und eher motiviert vom Kampf um Wählerstimmen als dem um Menschenrechte. Ob das aber wirklich soweit gehen muss, dass man sich kumpelhaft an den Vertreter eines solchen Regimes ranschmeißt, ist wieder eine andere Frage. Dem iranischen Volk wäre jedenfalls mehr geholfen, wenn sich die Grünen mit der gleichen Penetranz für ein Ende des Mullah-Regimes einsetzen würden. Stattdessen kämpfen sie lieber dafür, ihrem Klientel in Deutschland ein interessantes Kulturangebot mit internationalen Gästen zu bieten und verschaffen dem Iran so die Möglichkeit, sich durch bedeutungslose Gesten wie die Ausreise eines Filmemachers als einen Staat darzustellen, mit dem man durchaus reden kann. In den wirklich relevanten Fragen kann er dann umso unnachgiebiger auftreten.

Vielleicht sollte sich Claudia Roth beim nächsten Mal, wenn Sie eigentlich Spaß mit dem Botschafter haben will, einfach einreden, dass es sich bei ihm und den Chef von RWE handelt. Dann würde ihr so ein High Five nicht passieren, denn irgendwo hat jeder seine roten Linien.

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Iranian official killed by armed men in Syria

A senior commander in Iran’s powerful Revolutionary Guard was killed overnight by “armed terrorists” while travelling from Damascus towards Lebanon, the Iranian embassy in Beirut said in a statement on Thursday.
The Iranian official, who resided in Lebanon for seven years, has been known in Lebanon as Hessam Khoshnevis but Iranian media sources referred to him as Gen. Hassan Shateri. The Iranian embassy held “terrorist armed groups” in Syria as responsible for the killing of the Iranian official.
The embassy statement did not elaborate on the circumstances or the exact location of his death.

Quelle

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